Hapag Lloyd
Der "zerstreute" Konzern und die Schulden 2010
Was der Bürgermeister uns kauft.... Ein angeblicher 3 Milliarden Konzern mit ausstehenden Verdindlichkeiten - Auf das Bild klicken für mehr Albert Ballin
Unabhängige 420 Millionen Euro

Ein Feierabendparlament fährt in volatile Gewässer - Eine rosige Ver.di Gewerkschaft erhöht die Bezüge der Verdächtigen nach erfolgter Stimmabgabe....
Nichtöffentliche Absprachen?
Hat die SPD und HGV Absprachen mit der TUI gemacht und erneut Steuergelder für die marode Reederei veruntreut?
Veruntreute Hälfte der HHLA Milliarde verloren?
Geht die veruntreute Hälfte der HHLA nun in Rauch auf, Herr Scholz?
2008 wurden durch Ole von Beust, Michael Freytag, Rainer Klemmt-Nissen und Wolfgang Peiner erhebliches zweckgebundenes Vermögen der Stadt veruntreut um die angeschlagene Reederei alternativlos systemrelevant zu "Retten"!
3 Jahre später scheint das Spiel wieder von Vorne zu beginnen - TUI verhandelt anscheinend erneut mit NOL aus Singapur um die verbliebenen 38% von Hapag Lloyd endlich doch noch loszuwerden...
Der Anteil muss natürlich zuerst dem "Konsortium" der Stadt, HSH und Freunden angeboten werden, allerdings ist keiner bereit die verbliebenen Anteile für etwa 1,18 Milliarden zu erwerben, da Hapag Lloyd alleine anscheinend nicht überlebensfähig ist!
Sollte die TUI einen anderen Käufer finden müsste die Stadt laut "Vertrag" sogar eigene Anteile abgeben um eine Mehrheitsbeteiligung zu erreichen - neue Verluste für die Bürger Hamburgs!
Warum die Staatsanwaltschaft noch keine "Ermittlungen" gegen HGV Verantwortliche und beschließende Politiker führt bleibt wie bei den anderen HGV Veruntreuungen eine "Hamburgensie" des Palermo von der Waterkant....

Fukushima lässt Hapag Lloyd strahlen!
29.03.2011
Die "unvorhersehbare" Lage in Japan trifft Hamburgs in Hapag Lloyd investierte und veruntreute halbe HHLA Milliarde.
Hamburg ohne Notfallplan für verstrahlte Frachter! Die Hafenbehörde sieht jedoch keine direkte Gefahr da die Schiffe erst andere Häfen anlaufen würden. Irgendwie beruhigend? Immerhin fahren die Schiffe 100 Kilometer auf der Elbe ins Landesinnere! Abstand zum Ufer, keine 100 Meter!
Die Fukushima Katastrophe zeigt gnadenlos die Schwächen der Polit- und Atomkraftlobby auf! Das Ignorieren der Risiken reicht eindeutig nicht aus um die Bevölkerung zu schützen!
Hapag Lloyd in neuerlicher Not. Etliche Schiffe aus Japan könnten nun betroffen sein und treffen das ohnehin schlingernde, alternativlos systemrelevant gerettete Unternehmen völlig unvorbereitet!
Tokio wird nun erstmal umschifft, aber die atomare Verstrahlung hält sich bislang irgendwie nicht an verordnete Sicherheitsgrenzen der Verantwortlichen.
Radioaktive Schiffe vor Nienstedten?

500 Kilometer weiter ist alles sicher? Hoffentlich wurden nicht etliche Container von Tepco Trucking aus Tokio nach Kobe befördert!

Hamburg 04.03.2011
Wie der TUI Konzern gestern bekannt gab wird er für 315 Mio. Euro Anteile der Hapag Lloyd an das Albert Ballin Konsortium verkaufen! Sollte Hapag an die Börse gehen werden noch einmal 35 Mio. Euro fällig!
Ein neuerliches All-In des Steuerzahlers? Die Hälfte der Kosten, immerhin 160-175 Mio. Euro müsste die HGV unter dem ehemaligen Finanzbehörden Mitarbeiter Klemmt-Nissen aus städtischen Mitteln erbringen, 10% des Betrages werden von der HSH Nordbank erbracht, an der Hamburg über 40% hält.
Wußten Hamburgs soon to be Bürgermeister und seine Freizeitkapitäne davon?
Hapag-Lloyd wird trotzdem zwischen Juni 2012 bis Ende 2013 zehn Neubauten mit jeweils on der koreanischen Hyundai Werft übernehmen.


Alles Bestens und Börsenfit? Langfristige Stillhalteabkommen, umgewandelte Schulden, eine halbe Milliarde veruntreuten HHLA Vermögens - da stehen die Aktionäre sicher Schlange....
Wird Hapag nun zur Hamburgensie?
Die seltsame Rettung des Traditionsunternehmens wird nun wieder zur Chefsache der üblichen Verdächtigen aus Hamburg. Einen Monat wird HSH Chef Nonnenmacher in den Aufsichtsrat gewählt, dann werden 1.2 Mrd. an Bürgschaften nicht mehr benötigt, wieder nur Wochen später wird von Banken (wieviel hier von der HSH oder Deka übernommen werden ist nicht bekannt) 1 Milliarde in das Unternehmen gepumpt, obwohl durch die Eigentümerstruktur eine korrekte Bilanzierung des Unternehmens nicht vorhanden ist.
Das nun ein Unternehmen dessen Bonität von den Rating-Agenturen Moody's und Standard & Poor's mit „B3“ bzw. „B“ eingeschätzt wird zum "Renner" am Markt wurde ist schon eher belustigend.
Rette mich, dann rette ich dich scheint immer mehr das Motto, denn immerhin haben die HGV und Finanzbehörden Verantwortlichen(die hauptsächlichen Befürworter und Verantwortlichen der HSH Rettung) mit dem Segen Michael Freytags und Ole von Beusts mehr als eine halbe Milliarde der zweckgebundenen HHLA Milliarde für den Kauf der Hapag Anteile veruntreut, zentrale Figur des Deals - der ehemalige Finanzbehörden Mitarbeiter und jetzige HGV Vorstand Rainer Klemmt-Nissen(lt. Michael Freytag im HSH PUA der beste Beamte Hamburgs!).


Zweckentfremdete HHLA Milliarde
Steigt TUI nächste Woche aus?
Hamburg, 4 September 2010
Investor auf Reisen?
Wie zu hören ist möchte TUI sich schnellstmöglichst aus dem Hapag Lloyd Drama zurückziehen, nächste Woche trifft sich der Aufsichtsrat zur Beschlussfassung. Werden Hamburgs Steuerzahler mit neuen Aktienkäufen durch Senatsmitglieder belastet?

Und alle Steuergeld Freizeitkapitäne so..
"GEBT UNS MEHR!!"
Keinen Tag Schonfrist für Deutschlands Steuerzahler!
"Lenkungsausschuss" und Asmussen segnen einen Tag nach der Wahl1,2 Mrd. ab!
Das Große Banken- und Wirtschafts-Versagen geht weiter!
Haben die "Eigentümer", HSH, M.M.Warburg, der TUI Konzern, Kühne, Signal-Iduna (Bankhaus Donner, Hansainvest), Hanse Merkur (Holding) und die Senatskasse HGV kein Kapital mehr um für Fehlinvestitionen gerade zu stehen? Wie schlecht steht es wirklich um die betroffenen Unternehmen? Immerhin haben die "Eigentümer" gemeinsam einen Bilanzwert der 300 Milliarden übersteigt und über 600 Tochterunternehmen einschließt! Warum benötigen diese Giganten 1,2 Mrd. Steuermittel zur "Rettung" verfehlter Investitionspolitik? Stimmen die Bilanzen nicht - was treibt Asmussen an hier Milliarden an Steuermittel freizugeben?
TUI (28. Juli 2004 Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat ihre Beteiligung an dem Touristik-Konzern von mehr als 5 auf 10,1 Prozent aufgestockt und niemand hat dafür eine Erklärung) beiseite gelassen finden wir die 4 dicksten Spinnen im Netz der Hamburger Polit-, Banken- und Wirtschaftsseilschaften wieder! In den letzten 10 Jahren beteiligt an der Umwandlung von städtischem Eigentum im Wert von mehreren Hundert Milliarden in privaten Besitzstand. Hauptabnehmer von Bundes- und EU Subventionen. Die ewig gleichen Akteure mit dem ewig gleichen Ziel, eine Symbiose aus Politik und Wirtschaft die den Steuerzahler perfekt enteignet durch den Verkauf öffentlichen Vermögens und den Bürger sprachlos macht! (Die Gesetze zur Bestrafung von vorsätzlicher Wirtschaftskriminalität müssen definitiv wesentlich verschärft werden, politische Immunität bei der Ermittlung von Straftaten dieser Art von vornherein ausgeschlossen werden!)
Letzte Großtat der Vierer-Bande?
Die nächste Milliarde für die "Freunde"!
Hapag-Lloyd bekommt Geld
TUI Aktie macht die (kurze) Welle!
Koalitions Spielereien
FTD 30.09.09:
Ohne die Bürgschaft wären Hapag-Lloyds Geldreserven nach FTD-Informationen bis Mitte Oktober aufgebraucht. Der Fehlbetrag der Reederei summiert sich in diesem Jahr voraussichtlich auf 900 Mio. $, im kommenden Jahr auf 500 Mio. $. Der Tourismuskonzern TUI, der 43 Prozent an der Reederei hält, lehnte eine Stellungnahme ab. Auch die Hamburger Reederei wollte die Entscheidung nicht kommentieren.
Nach Angaben aus dem Haushaltsausschuss gibt es jedoch auch im Lenkungsrat des Fonds Bedenken gegen die Hilfszahlung.
Aus Sicht des FDP-Haushaltspolitikers Jürgen Koppelin ist unter anderem unklar, wo das staatlich verbürgte Geld landet. Es sei Klarheit nötig, was mit dem Geld geschehe. Zudem seien Fragen bezüglich der Eigentümerstruktur offen. Die Hapag-Eigner - TUI und das Konsortium Albert Ballin - hatten bislang erklärt, gut 900 Mio. Euro für die Stützung der Reederei zu geben.
Hilfe für Traditionsreederei vertagt
Jürgen Koppelin (FDP)
"Wieso sollen wir eigentlich den Schiffbau in Korea mit Bundesbürgschaften finanzieren? Welche Rolle spielt bei diesem Thema eigentlich die HSH Nordbank und wie hoch sind die Bezüge der Vorstände von Hapag-Lloyd?"
Die FDP wird, erst einmal erfolgreich Koaliert in der Regierung Hapag Lloyd keine Hilfen verweigern, da das Steuergeld gestützte Weitergewurstel von HSH und Hapag
Systemrelevant für den Schwarz-Grünen Hamburger Senat ist! Verliert man diesen schwindet der Machtvorteil Bundesrat!
Ole von Beust - Ein Segler taucht ab
"Man muss es so deutlich sagen: Die Tui macht keinen Sinn mehr", sagte Kaldemorgen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ, Dienstagausgabe). Sie sei als Holding der operativen Gesellschaften Tui Travel und Hapag-Lloyd "nur noch Kapitalhalter, hoch verschuldet und mit negativem Cashflow".
Für den Sprecher der Geschäftsführung der Fondsgesellschaft DWS ist Tui demnach nur noch "ein riesiger Hebel auf die Verschuldung von Hapag-Lloyd". Kaldemorgen in der "FAZ" weiter: "Wenn Tui heute komplett alle Schulden zurückzahlen müsste, bliebe den Aktionären nichts mehr übrig - außer dem Kredit von 1,5 Milliarden Euro, den sie Hapag-Lloyd gegeben haben."
DWS-Fondsmanager Kaldemorgen glaubt offenbar selbst nicht so recht an ein Einlenken des "Meisters der Netzwerke" (Kaldemorgen über Frenzel) und befürchtet bei Tui Parallelen zum Fall Arcandor . "Am Ende ist nichts mehr da; da sind nur noch Schulden und kaum noch Vermögenswerte." (Manager-Magazin)
Auf Bitte von Bürgermeister Ole von Beust (CDU) organisierte Ex-Finanzsenator Wolfgang Peiner (CDU) das Konsortium gemeinsam mit Christian Olearius, persönlich haftender Gesellschafter des Bankhauses M.M. Warburg. (WELT)
Vorsitzender des Vorstandes der Hapag-Lloyd AG, Vorstandsvorsitzender der
HanseMerkur im "Treffpunkt" Handelskammer
Senatsseefahrerbericht
Eine wesentliche Voraussetzung für die Inanspruchnahme von
Bundeshilfen sei, dass ein Unternehmen eine Bestätigung vorlegen könne, anderweitig nicht kapitalmarktfähig zu sein. Eine solche Bestätigung liege für Hapag-Lloyd vor.
Sind HGV, M.M.Warburg, TUI, Signal-Iduna (Bankhaus Donner, Hansainvest), Kühne, Hanse Merkur, HSH schon heute pleite?
Emittentenstruktur der Zinsträger am Beispiel Hanse Merkur:
35 % Landesbanken
28 % Hypothekenbanken
10 % Kreditinstitute (privat-rechtlich)
8 % Bund/Länder,
7 % Förderinstitute
7 % Genossenschaftsbanken
5 % Industrieunternehmen
Hamburgische Seefahrtsbeteiligung "Albert Ballin" GmbH
Das Stammkapital der Gesellschaft ist von 1.000.000,00 Euro um 900.000,00 Euro auf 100.000,00 Euro herabgesetzt.
Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft
Hamburg
Bekanntmachung gemäß § 20 Abs. 6 AktG
Die „Albert Ballin“ Holding GmbH & Co. KG, Hamburg, hat uns mitgeteilt, dass sie eine Mehrheitsbeteiligung an der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft hält und ihr damit mehr als der vierte Teil der Aktien der Gesellschaft gehört (Mitteilung nach § 20 Abs. 1 und Abs. 4 AktG).
Die „Albert Ballin“ Joint Venture GmbH & Co. KG, Hamburg, die mehrheitlich an der „Albert Ballin“ Holding GmbH & Co. KG, Hamburg, beteiligt ist, hat uns gemäß § 20 Abs. 1 und Abs. 4 AktG in Verbindung mit § 16 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass ihr mittelbar eine Mehrheitsbeteiligung und damit zugleich auch mehr als der vierte Teil der Aktien an der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft gehört (Mitteilung nach § 20 Abs. 1 und Abs. 4 AktG in Verbindung mit § 16 Abs. 4 AktG).
Die Hamburgische Seefahrtsbeteiligung „Albert Ballin“ GmbH & Co. KG, Hamburg, die mehrheitlich an der „Albert Ballin“ Joint Venture GmbH & Co. KG, Hamburg, beteiligt ist, hat uns gemäß § 20 Abs. 1 und Abs. 4 AktG in Verbindung mit § 16 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass ihr mittelbar eine Mehrheitsbeteiligung und damit zugleich auch mehr als der vierte Teil der Aktien an der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft gehört (Mitteilung nach § 20 Abs. 1 und Abs. 4 AktG in Verbindung mit § 16 Abs. 4 AktG).
Die TUI AG, Hannover, hat uns mitgeteilt, dass ihr nicht mehr der vierte Teil der Aktien und somit auch nicht mehr eine Mehrheitsbeteiligung an der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft, Hamburg, gehört.
"Vienna Express"
Kein Geld, aber neue Kredit Dampfer aus Korea in Betrieb genommen!
Hapag-Lloyd übernimmt neues Containerschiff
Inmitten der weltweiten Schifffahrtskrise hat die Hamburger Großreederei Hapag-Lloyd in Korea ein neues Containerschiff übernommen. Die von Hyundai Heavy Industries gebaute «Vienna Express» kann 8750 Standardcontainer transportieren, davon werden neun Lagen unter Deck, acht auf Deck gestaut. Das 337 Meter lange und 43 Meter breite Schiff soll zwischen Europa und Asien verkehren, teilte Hapag-Lloyd am Montag in Hamburg mit. (Welt)
TUI
Eine von einigen Gesellschaftern der Hamburgische Seefahrtsbeteiligung „Albert Ballin“ GmbH & Co. KG und der TUI AG gebildete Zweckgesellschaft hat für einen Kaufpreis von 315 Mio. € die Anteile der Hapag-Lloyd AG am Containerterminal Altenwerder (CTA) in Höhe von 25,1 % erworben. Die TUI AG hat sich mit 215 Mio. € an der Finanzierung des Erwerbs beteiligt. Geplant ist, dass Hapag-Lloyd die Beteiligung zurück erwerben kann, sobald die wirtschaftliche Entwicklung sowie die Finanzsituation dies zulassen. Die Stadt Hamburg als Mitgesellschafterin sichert der TUI AG für den über ihren quotalen Beteiligungsanteil hinausgehenden Betrag einen Rückfluss in Höhe von 25 Mio. € zum 31. März 2011 zu.
Rien ne va plus
Muss der Staat die Pleitewelle verhindern?
Alles oder nichts! Senat gefährdet bewusst Hafenerweiterung durch Griff in die Kasse des privatisierten Steuerzahler Besitzes!
Die CDU-Abgeordneten nahmen mit Erstaunen zur Kenntnis, dass die HGV von der HHLA-Milliarde 350 Millionen Euro zur Finanzierung von Hapag-Lloyd aufgewendet habe.
(mehr)
Die Vertreter der HGV (und deren Aufsicht) erläuterten, dass die Mittel aus dem Börsengang der HHLA über einen längeren Zeitraum an die Stadt transferiert würden, um über die Port Authority für den Ausbau des Hafens zur Verfügung zu stehen. Das Geld werde also bei der HGV zur Zwischenfinanzierung verwendet und zu entsprechender Zeit für den ursprünglich vorgesehenen Zweck bereitstehen. Es bestehe also nicht die Gefahr, dass Gelder zweckentfremdet würden.
Zur Patronatserklärung führten die Vertreter der HGV aus, dass ein revolvierender Kredit in Höhe von 200 Millionen Euro, den die TUI an Hapag-Lloyd gegeben habe, abgesichert werde. Dieser sei befristet auf den 31. März 2010. Die Patronatserklärung gelte für den Fall, dass dieser Kredit nicht zurückgezahlt werden könne. Da es nicht unwahrscheinlich sei, dass keine Rückzahlung erfolgen könne, werde die HGV im Rahmen der Patronatserklärung tätig werden müssen.
"Patriotisches Investment" der CDU
Die Senatsvertreterinnen und -vertreter antworteten, Inhalte der Verhandlungen zwischen TUI und der Kühne Holding AG seien ihnen nicht bekannt. Der vertraglich festgeschriebene Unternehmenswert von 4,45 Milliarden Euro sei augenscheinlich kein Dollpunkt für die TUI gewesen, ihren Anteil zu erhöhen.
Die SPD-Abgeordneten hoben hervor, eine Debatte zur vorangegangenen Drucksache zu Hapag-Lloyd (Drs. 19/1575) sei im Frühjahr dieses Jahres gegen die Geschäftsordnung mit Mehrheitsbeschluss verhindert worden. In der fraglichen Sitzung sei es nicht, wie von den CDU-Abgeordneten erwähnt, um die Verschwiegenheit gegangen. Die betreffende Drucksache sei in den Unterausschuss Vermögen und Öffentliche Unternehmen überwiesen worden, ohne Fragen der Opposition zuzulassen.
Unterstützer der Steuermilliarden Pleite
Senats Unternehmen Finanzbehörde
Finanzbehörde - Schwarze Kasse HGV und immer wieder exorbitanter Geldbedarf für besondere Bürger und Unternehmen, darunter auch die Miete für die veräußerten Behörden. Für die restliche Bevölkerung Hamburgs bleibt kaum mehr als ein Trinkgeld über!
"Einnahmen aus Vermögensmobilisierung dienen der Finanzierung von Investitionen, mit
denen neues Vermögen geschaffen wird und werden nicht zur Deckung laufender Ausgaben im Betriebshaushalt verwendet. Einnahmen aus bereits in der Vergangenheit getätigten Vermögensmobilisierungen (bspw. der Verkauf von SAGA-Anteilen an die HGV) wurden einer neu gebildeten Rücklage zur Finanzierung des Sonderinvestitionsprogramms
„Hamburg 2010“ zugeführt. Die Investitionen der Hamburg Port Authority in den nächsten
vier Jahren werden aus den Veräußerungserlösen der HHLA- Aktien finanziert."
Mythos Reederei Arbeitsplätze
und die Deutsche Schiffbau Arbeitsplatzvernichtung der Banken und Reedereien!
Schiffbau in Deutschland (Universität Bremen)
"Colombo Express" (11.04.2005)
Singapur (ots) - 335 Meter lang, 43 Meter breit, 8.750 Container: Heute wurde in Singapur das grösste Containerschiff der Welt getauft. Taufpatin des neuen Hapag-Lloyd-Flaggschiffes war Christiane Krumnow, Ehefrau des Aufsichtsratsvorsitzenden der TUI AG, Dr. Jürgen Krumnow.
Der bei Hyundai Heavy Industries in Korea gebaute Neubau ist ein Schiff der Superlative: Mit 335 Metern Länge und 43 Metern Breite hat er die Grösse von drei Fussballfeldern. Bei einer Tragfähigkeit von 104.000 Tonnen verfügt er über eine Kapazität für 8.750 Standardcontainer. Diese Container aneinandergereiht ergeben eine Strecke von 53 Kilometern. Der Schiffsdiesel leistet 68.640 kw oder 93.500 PS und erzeugt eine Energie, die für den Stromverbrauch einer mittleren Kleinstadt ausreichte. Dem Schiff verleiht die Maschine eine Geschwindigkeit von 25 Knoten, das sind rund 50 km/h.
Hapag-Lloyd wird bis 2008 weitere sieben Schwesterschiffe sowie zwei geringfügig kleinere Einheiten (8.400 Stellplätze) in Fahrt bringen.
(Hapag Lloyd)
Um weitere Schiffs Neubauten (die dann in 3er Reihe auf Ladung warten!) in Südkorea zu finanzieren werden jetzt Steuergelder bei HSH und beim Bund frei gegeben. Der Arbeitsplatzerhalt Reederei contra Werftsterben in Deutschland. Made by unverantwortlichen Politikern in Bund und Ländern!
Erneute "Rettung" der Peiner Freunde
"Da der Staatszuschuss über die Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement (HGV) abgewickelt werden soll, muss die Bürgerschaft dem Geschäft nicht zustimmen." (WELT 24.07.2009)
So soll Hapag-Lloyd (mal wieder) gerettet werden!
Schuss vor den Senats Bug von den Notleidenden Landesbankern?
Platz für die Bundesregierung!
Deutschland springt mit 1,2 Mrd. ins Hapag Lloyd Rettungsboot.
Haben Ackermann und Behrendt etwa schon wieder "Abendessen" im Kanzleramt veranstaltet?
Mit Hauptversammlungsbeschluss vom 23. März 2009 wurden die Herren Horst Baier (Mitglied des Vorstands TUI AG, Hannover), Rainer Feuerhake (Finanzvorstand der Preussag AG), Dr. Michael Frenzel (Preussag/TUI), Karl Gernandt (Kühne), Heino Greve (Geschäftsführer HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH, Hamburg), Dr. Jürgen Krumnow (bis 1999 Vorstandsmitglied der Deutschen Bank AG (Frankfurt a. M.), seitdem Mitglied des Beraterkreises der Deutschen Bank AG (Frankfurt a. M.) und Senior Advisor bei Arthur Andersen,TUI AG) , Ulrich Leitermann (HANSAINVEST, Signal Iduna)(Bürgermeister Ole von Beust begrüßt Zusammenschluss der SIGNAL IDUNA Gruppe und des
Deutscher Ring Krankenversichungsvereins a.G. (Link)
Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust: "Der geplante Zusammenschluss der
SIGNAL IDUNA Gruppe und des Deutscher Ring Krankenversicherungsvereins a.G.
bedeutet eine wichtige Stärkung unseres Finanzplatzes. Deshalb begrüße und unterstütze
ich diese 'Hamburger Lösung'. Denn trotz Finanzkrise: Leistungsstarke Finanzdienstleister
sind für eine Handels- und Hafenstadt von großer Bedeutung."
Wirtschaftssenator Axel Gedaschko.: "Das ist ein außerordentlich gutes Zeichen für die
Beschäftigten und den Finanzstandort Hamburg. Gerade in einer Zeit, wo es in vielen
Branchen kriselt, ist der Zusammenschluss ein ermutigendes Signal."), Dr. Christian Olearius (M.M.Warburg, Aufsichtsrat VTG), Dr. Andreas Reuß(Geschäftsführer HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteili-gungsmanagement mbH, Hamburg) und Peter Rieck(stellvertretender Vorsitzender des Vorstands HSH Nordbank AG, Hamburg) mit sofortiger Wirkung zu Mitgliedern des Aufsichtsrats der Hapag-Lloyd AG bestellt.
Restliche Mitglieder:
Wolfgang Rose
Landesbezirksleiter ver.di Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft, Hamburg,
Aufsichtsrat HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH Hamburg
Barbara Ruthmann
Stellvertr. Vorsitzende, Gewerkschaftssekretärin ver.di Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft, Berlin
Karl-Heinz Biesold
Gewerkschaftssekretär ver.di Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft, Berlin
Oliver Bringe
Vorsitzender des Seebetriebsrats Hapag-Lloyd AG, Hamburg
Peter Gräser
Leiter Maschinenanlage Hapag-Lloyd AG, Hamburg
Arnold Lipinski
Leiter Personal See Hapag-Lloyd AG, Hamburg
Uwe Zimmermann
Kaufm. Angestellter Hapag-Lloyd AG, Düsseldorf
Zum 28. Februar 2009 umfasste die Containerschiffsflotte von Hapag-Lloyd 129 Schiffe mit einer Gesamtkapazität von 494.000 TEU.
Für die Finanzierung der im Geschäftsjahr 2008 von TUI übernommenen Schiffs- und Containerflotte bestehen externe Finanzierungen, die zum Bilanzstichtag mit 1.711 Millionen USD (1.357 Millionen €) valutierten.
Am 23. März 2009 wurde ein Beherrschungsvertrag zwischen der Hapag-Lloyd AG und der „Albert Ballin“ Holding GmbH & Co. KG abgeschlossen. Durch den Abschluss des Beherrschungsvertrages ist die „Albert Ballin“ Holding GmbH & Co. KG zur Verlustübernahme verpflichtet.
Im Rahmen des „Closingprozesses“ wurden mit den Banken folgende Änderungen der bestehenden Finanzierungsverträge verhandelt:
―
Das syndizierte Darlehen zur Flottenfinanzierung für 29 von der TUI AG übernommene Schiffe von ursprünglich 750 Millionen USD wird durch eine Sondertilgung im Mai 2009 um 230 Millionen USD reduziert. Das Darlehen valutierte zum 28. Februar 2009 mit 719,5 Millionen USD.
―
Die Höhe der zur Verfügung stehenden Mittel unter dem syndizierten Darlehen zur Finanzierung der sechs für 2010 bestellten Schiffsneubauten wird von 660 Millionen USD auf 500 Millionen USD reduziert, da zwei Banken Ihre Sonderkündigungsmöglichkeit aufgrund des Eigentümerwechsels in Anspruch genommen haben. Zum 28. Februar 2009 wurden 154,5 Millionen USD unter der Kreditlinie in Anspruch genommen.
―
Für die acht von der TUI AG übernommenen Darlehen für jeweils ein Schiff wurden freiwillige Sondertilgungen für das zweite Quartal 2009 vereinbart. Hierdurch konnte erreicht werden, dass die Überprüfung der Wertsicherungsklauseln für 2009 ausgesetzt und in die nächsten Geschäftsjahre verschoben werden.
Für den daraus resultierenden und möglichen weiteren zusätzlichen Liquiditätsbedarf hat die TUI AG Kreditlinien mit einem Gesamtvolumen von knapp 1,5 Milliarden € zur Verfügung gestellt. Weiterhin wurde das Eigenkapital der HapagLloyd AG durch Umwandlung eines Darlehens der "Albert Ballin" Holding GmbH & Co. KG in Höhe von 400 Millionen USD (301 Millionen EUR) und Einstellung in die Kapitalrücklage mit Wirkung zum 31. März 2009 auf 1,051 Milliarden € erhöht.
HAPAG LLOYD MERGER EU
Morgan Stanley, M.M.Warburg und die HGV
08.07.2009
ANALYSE: Morgan Stanley hebt HHLA auf 'Overweight' - Ziel von 23 auf 41 Euro
Morgan Stanley hat HHLA von "Equal-Weight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 23,00 auf 41,00 Euro angehoben (Kurs: 26,72 Euro). Das Geschäftsmodell des Hafenbetreibers habe sich als konjunkturresistenter erwiesen als erwartet, schrieb Analyst Jose Arroyas in einer Studie am Mittwoch. Das Unternehmen habe entsprechend trotz eines starken Umsatzrückgangs Preiserhöhungen durchsetzen können.
Außerdem dürfte HHLA mit den Mitte August erwarteten Zahlen auch Details zum Sparprogramm bekanntgeben, erwartet Arroyas. Dank des im Vergleich zu den früheren Schätzungen des Analysten wohl größeren Schuldenabbau-Potenzial könnte HHLA hier positiv überraschen. Zudem zeigen aus seiner Sicht die Preissteigerungen den Wettbewerbsvorsprung des Hafenbetreibers, der auch von der regional guten Positionierung profitiere und dessen Aktien sich entsprechend von anderen Logistikunternehmen positiv abheben sollten.
Gemäß der Einstufung "Overweight" erwartet Morgan Stanley einen überdurchschnittlichen Gesamtertrag der Aktie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Zugrunde gelegt wird ein Zeitraum zwischen zwölf und 18 Monaten./fat/la
Analysierendes Institut M.M. Warburg.
Übliche Verdächtige
Heino Greve, Dr. Andreas Reuß, Peter Rieck, Dr. Christian Olearius, Dr. Jürgen Krumnow
usw.

























































