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HafenCity Hamburg GmbH

Zelten oder Retten?

Investoren bailout II

Freitag 04.06.2010 (Also, irgendwie, so mitten in der Krise!)
Sinnbefreit oder nur Schwarz-Grün?
Investor retten mit 150 Millionen oder Behörden Camping auf unbebauten 50000qm die als Option vom dann wohl pleite gegangenen Investor gezogen werden könnten? Die große Hajduk, Bruns-Berentelg und Walter show! Von Senat beauftragte Anwälte mit Vertragsübersetzungen zur Vorlage bei der Bürgerschaft! Investor bailout Hafencity mit der Drohung der Anmietung von nicht gebauten Gebäuden. Schwarz Grün stimmte begeistert zu!
Bruns-Berentelg; "Die Option könnte gezogen werden, ob dort Gebäude stehen ist egal!"
Jens Kerstan; "Wir können zweistellige Millionenbeträge sparen!"
Thies Goldberg; "Stimmen zu, Rhetorisches sparen wir uns!"

Bei Büros lässt sich die Mehrwertsteuer absetzen

meint...

Wir können sogar dreistellige Millionenbeträge, oder alternativ einfach das Ganze ersparen, mit einem einfachen NEIN, aus Höflichkeit vielleicht noch DANKE!
Wenn der Investor mangels Finanzierung nicht liefern kann muss der Steuerzahler auch nichts bezahlen! Diese Wette der Hafencity Steuerungsleitung mit Steuergeldern ist ein realer ungedeckter "Leerverkauf" bei dem sich der Bürger wahrlich fragen muss was uns die Politik hier verkaufen möchte!
Das von Hajduk vorgetragene Bedrohungsszenario besteht keinesfalls, die eine Option ist hinfällig, die andere besteht erst wenn Büroraum entsteht! Mindestens 345 Millionen werden nur die ersten Gebäude kosten für die dann die "Option" fällig wird, wie will der Investor Terminal/Hotel oder 4 weitere Gebäude finanzieren?
Die Zeiten für Leuchturm Steuergeld Ausgaben in Höhe einer halben Elbphilharmonie sollten doch nun wirklich langsam vorbei sein. Die Bürgerschaft darf keinesfalls ohne Kenntnis des kompletten Vertrages entscheiden!
Bevor jetzt eine Armee von Rechtsanwälten prüft ob es sich gehört hier vielleicht eine Verabredung zur vorsätzlichen gemeinschaftlichen Veruntreuung zu vermuten, sprechen wir die Betroffenen lieber frei, mit der kleinen Ausnahme des originalen Dealmakers (man ahnt es schon) Wolfgang Peiner! Die Verträge dieses Herrn dürfen wirklich nicht länger intransparent bleiben und müssen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Warum 2 Jahre nach Beginn der Krise politische Willensbildung immer noch von den Krisenverursachern ausgeübt wird muss sich jeder Bürger selbst fragen.....die massiven Verluste der Hansestadt durch Immo Verkäufe und Bauaufträge der Finanzbehörde und des Senats müssen hinsichtlich der Bieterverfahren sowie der Vertragsverhandlungen
(auch, und insbesondere nachträglich) geprüft und transparent veröffentlicht werden.

Ab Ende 2010 wird hier gebaut..

 

..natürlich nur wenn Hamburg die Garantie abgibt im ökologisch schwerst belasteten Bereich der Hafencity 50000qm für die kommenden 15 Jahre zu mieten!
Wenn nicht geht lt. Hafen City Gang der Investor pleite, könnte dann aber immer noch verlangen das wir mit Steuergeldern die nicht vorhandenen Büroflächen anmieten!?

 

Urbanität am Hafen - ein neuer Stadtteil entsteht

Keine hundert Meter vom Marco Polo Tower (Gewinner des "real estate oscar") entfernt soll laut Anja Hajduk am 03.06.2010 im Parlament zu Protokoll gegeben.....

Grüne Investoren bailouts

..die Stadt nun dem Einzelinvestor des Übersee Zentrums eine Zusage (Extra im Auftrag des Senats von Anwälten geprüfte "Übersetzung" des eigentlich der Bürgerschaft vorzulegenden Vertrages) für die aus dem Hamburger Haushalt finanzierte Anmietung von 50000 qm Bürofläche für die nächsten Jahre geben. Erfolgt die Zusage nicht wird der "Investor" von den Banken keinen müden Euro sehen!
"Komplettpaket" ÜZ
Groß & Partner verfügt über einen Anteil von 28,3 % an dem dafür gemeinsam mit SNS Property Finance B.V. und der ING Real Estate B.V. gegründeten Joint-Venture und ist für Projektkoordination, Technische Leitung, Vermietung, Vermarktung und Verkauf verantwortlich. Das Projekt wird in zwei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten „Nord" und „Süd" abgewickelt. Das Nordgrundstück wurde am 5. Juli 2007 an den Grundstückskäufer, eine von dem Joint-Venture gegründete GbR aus zwölf Projektgesellschaften, übergeben. Wie bei allen "Projekten" zum ausverkauf von Hamburger Grundbesitz laufen die Fäden bei der HGV zusammen.

Im Rahmen der Debatte warum man dort keine Wohnungen errichten könne sagt die Grüne Umweltpolitikerin;

ÜZ unbewohnbar wegen Schiffsemissionen!

Grüne Umwelthauptstadt

Am selben Tag geht es auch noch um eine von der Senatorin angeschobene und zufällig von der Hamburgischen WK bezahlte Grüne Werbekampagne für mehrere Millionen Euro Steuergeld betreffend der erstaunlichen Erkenntnis einiger EU Politiker, das Grüne Konservativen Mehrheitbeschaffer eine Begründung darstellen, die betroffenen Städte als grüne Umwelthauptstädte auszuzeichnen.

 

Dezente Partei Werbung aus Steuermitteln? 

Hochpreisig wohnen mit verkürzter Lebenserwartung

....oder... "guter" Geschmack war schon immer etwas teurer.
Die Verhinderung des 3 mal größer als von Vattenfail geplanten (aufgrund eines Vorschlags von M. Freytag) Kraftwerkes Moorburg, dessen Emissionen ebenfalls Richtung Hafencity wehen, hat die Grüne Umweltsenatorin noch mit Gutachten zu Fischsterben zu verhindern gesucht.
Zeitungen oder Gutachten zu Schiffsemissionen sind der umweltbewussten Senatorin anscheinend nicht bekannt.
Tod durch Schiffsemissionen
Bekannt ist auch nicht warum 100 oder 1000 Meter vom ÜZ entfernt die Luft dann wieder Grün wird. Da müssen sich die Hafencity Bewohner wohl oder übel auf das feine Näschen von Frau Hajduk und den "Masterplan Hafencity" verlassen!
Gutachten „Quantifizierung der Schiffsemissionen“

Nicht zu tief einatmen.....

 

..nun von Ahlhaus? 

 

Der Büll Geruch

Von Büll angelernt... 

 

17. Dezember 2009
Neuer Aufsichtsratsvorsitzender Freytag einstimmig gewählt!
(Was ein Wunder!)





(Der Aufsichts- und Handlungsrat)
Die Mitglieder des Aufsichtsrats der HafenCity Hamburg GmbH:

Ole von Beust
Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
Aufsichtsratsvorsitzender
Senatorin Anja Hajduk
Präses der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende
Senator Carsten Frigge
Präses der Finanzbehörde
Senator Axel Gedaschko
Präses der Behörde für Wirtschaft und Arbeit
Senatorin Christa Goetsch
Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg
Präses der Behörde für Schule und Berufsbildung
Senatorin Prof. Dr. Karin von Welck
Präses der Behörde für Kultur, Sport und Medien
Dr. Volkmar Schön
Staatsrat der Senatskanzlei

Der Frontmann (Auf Hochbahnopfer.de Anfrage Januar 2009)
"Selbstverständlich tragen die privaten Investoren die Kosten für das Vorhaben; das gilt ohne besondere Erwähnung für alle Wohnungsbau- und Bürovorhaben. Insgesamt liegen die privaten Investitionen in der HafenCity bei über 5 Mrd. Euro."
Jürgen Bruns-Berentelg
Vorsitzender der Geschäftsführung: Jürgen Bruns-Berentelg,
Geschäftsführer: Giselher Schultz-Berndt
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Senator Michael Freytag

Wohnen im "gehobenen" Ambiente, Luftveränderung garantiert durch die unmittelbare Nachbarschaft zum größten Kohlekraftwerk Europas!
Schaut man auf die "Anhand" Gaben des Senatsunternehmens findet man "zufällig" sehr häufig die Namen ING Real Estate, Groß & Partner, Ahrenkiel, Garbe, Kühne, Hochtief, Germanischer Lloyd und Quantum.
Nachhaltigkeit am Bau

Senator Freytag will einen Wolkenkratzer

Sondervermögen Stadt und Hafen

Kalkulation der Wirtschaftsbehörde

Die "Bauherren"Vermarktung und der Verkauf der städtischen Grundstücke

"Hafenliebe GbR"

Morgan Stanley

FDP Ghetto wohlsituierter Besserverdiener

Außer HH1 gefällt die "Ansammlung" von zusammengewürfelten Kästen nur noch Fans der Gleichmacherei ala Allermöhe!

Nostalgiker und Liebhaber von Baukonzepten ala Siedlung Sonnenschein der ehemaligen DDR können hier moderne Plattenbauten bewundern!

So werden voraussichtlich im noch nicht begonnenen Südteil nicht mehr allein private Nutzer neue Büros beziehen, sondern auch das Bezirksamt Mitte mit etwa 1100 Mitarbeitern. Eine entsprechende Option hatten die Investoren mit der Stadt vereinbart, um die Finanzierung absichern zu können. (Hamburger Abendblatt)

Wie schon bei den "Geschäften" der Alstria Office REIT AG wird der Steuerzahler bestimmt "prächtige" Mieten an die Investoren überweisen!

Retortenort mit ersten "Schönheitsmängeln"

Investitionsfonds des Sonderinvestitionsprogramms Hamburg 2010
"Stadthaushotel HafenCity" – Neubau eines integrativen Hotels mit dem Standort HafenCity

1,8 Millionen Euro – steuert die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz bei!
Hamburgs HafenCity ist Standort für ein neues, integratives Hotelprojekt, das größte seiner Art in Europa. Den Startschuss für das „Stadthaushotel HafenCity Hamburg“ haben heute der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Ole von Beust, Kai Wiese, Vorstandsvorsitzender des Trägervereins jugend hilft jugend Hamburg, Hans-Detlef Roock, baupolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, und Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, gegeben.

 

Störfallbetriebe

Auf dem südlichen Elbufer befinden sich drei Störfallbetriebe, die weniger als 500 m Abstand zum Plangebiet haben. Die fachliche Einschätzung der zuständigen Dienststelle hat ergeben, dass ein angemessener Abstand zwischen den Betrieben und den Nutzungen im Bebauungsplan eingehalten wird. Diese Einschätzung entspricht den Vorgaben des Leitfadens der Störfall-Kommission und des Technischen Ausschusses für Anlagensicherheit: „Empfehlungen für Abstände zwischen Betriebsbereichen nach der Störfall-Verordnung und schutzbedürftigen Gebieten im Rahmen der Bauleitplanung – Umsetzung § 50 BImSchG –
(SFK/TAA-GS-1)