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Der Vorstand

 

Paul Lerbinger
Freshfield Vorstand

Prof. Dr. Dirk Jens Nonnenmacher
Omega55, Politik und die Staatsanwaltschaft

Hans Berger
Goldman Sachs Überweisungen und Länderhaftung

 

 

 

Voll verantwortlich? Oder voll vernetzt? Alexander Stuhlmann, Hans Berger, Peter Rieck, Franz Waas, Hartmut Strauß, Ulrich W. Ellerbeck

Omega Unterzeichner

 

Der Warburg-Freshfields Vorstand Lerbinger

Mittwoch, 15 Dezember 2010
Neuer Haushalt in Kiel, neuer Vorstand bei der HSH, Neuwahlen in Hamburg.
Ein Tag der Entscheidungen in Norddeutschland.
Mit äußerst knapper Mehrheit verabschiedete Schwarz-Gelb den neuen Haushalt in Kiel, die Hamburger Bürgerschaft beschloss einstimmig das vorzeitige Ende der Legislaturperiode nach dem Scheitern von Schwarz-Grün!

Der Aufsichtsrat der krisengeschüttelten HSH zauberte Neues aus dem Ärmel von Hilmar Kopper!
Paul Lerbinger soll nach Wunsch von Hilmar Kopper die HSH leiten, die beiden kennen sich von Ihrer Tätigkeit bei der Deutschen Bank.
Der Investmentbanker der Citigroup hatte sich im Alter von 54 Jahren eigentlich entschieden im Laufe dieses Jahres in den Ruhestand zu gehen. Nun kommt alles anders! Zu seinen beruflichen Stationen zählen u.a. JP Morgan und S.G. Warburg. Bei
Deutsche Bank AG war Dr. Lerbinger als Leiter Equity Capital Markets sowie Investment Banking Deutschland tätig. Von 2003 und bis Ende September 2010 arbeitete er in führender Position bei Citigroup - zuletzt als Chairman Banking in Deutschland und stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Citigroup Global Markets Deutschland AG & Co. KGaA. Ob die krisengeschüttelte Bank jetzt viele Investments benötigt stellen wir dahin, die Trennung von Nonnenmacher soll jedenfalls zum Februar mit einer 4 Mio. Abfindung stattfinden, er habe sich mit Kopper geeinigt! Lerbinger würde als Vorstand wahrscheinlich erst einmal eines der Ressorts von Nonnenmacher übernehmen.
Im Oktober wurde Lerbinger in den Aufsichtsrat der MainFirst Bank AG berufen. Zusammen mit Ihm im Aufsichtsrat sitzt dann zufällig ebenfalls der mehrfach in parlamentarischen Untersuchungsausschüssen zur HSH anzutreffende Dr. Ernst Thomas Emde von Freshfields! Ebenfalls gilt die Bank als Comeback für den umstrittenen ehemaligen LBBW Chef Siegfried Jaschinski.

 

 

 

HSH Aufsichtsrat Berater? 

 

 

 

Nonnenmacher

„Ich würde vorschlagen, den E-Mail-Verkehr hier deutlich zu reduzieren“ Spiegel

"Diese Bank wird nicht umfallen" ftd
30 SoFFin Mrd. und 10 Länder Mrd. (z.B. für HSH Real Estate Beteiligungen) gut angelegt?
3 Mrd. Kapitalerhöhung durch Steuergelder der Länder um den maroden Laden nicht vorzeitig zu schließen?
Da sind die 2,9 Mio. Persönlich Boni (aus Steuergeldern) sowie Halte- und Verschwinde Prämien für "verdiente" Mitarbeiter wirklich Peanuts. Als Mathe Genie kann man wohl einige Milliarden fallen lassen.
Noch ausstehende Milliarden Klagen zu "Kerngeschäften" und Hapag Lloyd Beteiligungen blenden wir auch mal aus, Fonds die mit Zombie Bank Werten an der Börse "geparkt" sind auch und schon glänzt das Desaster der Seilschaften wieder - bis zur nächsten Steuerrettung!
Prof. Dr. Dirk Jens Nonnenmacher
Prof. Dr. Dirk Jens Nonnenmacher, geboren am 3. Juni 1963, studierte Mathematik und Medizin in Deutschland sowie in den USA. Nach Promotion 1990 und Habilitation 1993 im Fach Mathematik lehrte und forschte Prof. Dr. Nonnenmacher an Universitäten in Deutschland sowie den USA. Parallel beriet er Unternehmen der Finanzindustrie in den Bereichen Konzernsteuerung, Risikomanagement und Produktentwicklung.
Im Jahr 1998 übernahm Prof. Dr. Nonnenmacher als Bereichsleiter für die Dresdner Bank in Frankfurt/London die globale Entwicklung und Umsetzung der Methoden für das Markt- und Kreditrisiko. Ab 2004 leitete er das Strategische, Risiko- und Financial Controlling der DZ Bank in Frankfurt. Er lehrt als Honorarprofessor an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg.

Berger

"Was mich als Banker wirklich ärgert, sind Konflikte, die nicht ausgetragen werden."
Hans Berger

Berger war seit 1986 Vorstandsmitglied bei der Sparkasse Kiel. 1996 wechselte er in den Vorstand der Landesbank Schleswig-Holstein (LB Kiel), ab 2003 war er Vorstandsvorsitzender. Nach Gründung der HSH Nordbank, die aus der Fusion der Hamburgischen Landesbank mit der Landesbank Schleswig-Holstein entstanden war, übernahm er dort das Amt des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden. Mit Wirkung vom 1. Januar 2007 wurde Hans Berger als Nachfolger von Alexander Stuhlmann Vorstandsvorsitzender der Bank.
Hans Berger - Der Sünder(FTD)
Deka Bank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main/Berlin
Mitglied des Verwaltungsrates
HSH Nordbank Securities S.A., Luxemburg
Mitglied des Verwaltungsrates

 

45 Mio. Dollar Mail an Berger Sprach Berger Geschäftspolitisch mit dem Goldman Wonderboy und Investor?

 

Stuhlmann

Alexander Stuhlmann
Ohnehin trieb Stuhlmann das Auslandsgeschäft energisch voran - allein in den Jahren 1999 bis 2003 entstanden Niederlassungen und Repräsentanzen in Amsterdam, Hanoi, Helsinki, New York, Riga, Stockholm und Warschau. Damit wollte die Hamburgische Landesbank unter anderem neue internationale Kunden für Immobilien- und Flugzeugfinanzierungen gewinnen. 2003 wurde er Vorstand der HSH.
Ob Agiv, Alstria, oder seit neuestem bei der Licon, Banken, Immobilien und Skandale säumen den Weg des Norddeutschen Bankers mit den nötigen politischen Beziehungen.
Besonderes Highlight stellt die Aufsichtsrattätigkeit bei HCI zusammen mit Uwe Bandow dar. Der langjährige Vorstand des Unternehmens Harald Christ war dann auch einer der gehörten "Experten" zur HSH Rettung.

 

 

 

Rieck

„Es war bekannt, dass es für das Objekt in Hamburg Wandsbek ein zweites Angebot gab. Die Herren Stuhlmann und Rieck waren gefragt worden, ob sie ihr Angebot erhöhen würden, weil ein höheres Alternativangebot vorläge. Sie haben erklärt, dass sie an ihrem Angebot festhalten würden. Anschließend haben sie den Zuschlag erhalten“
Die HSH Nordbank war einer der größten Finanzierer der Agiv-Gruppe sowie deren Tochter Deutsche Real Estate AG.
Rieck war im Aufsichtsrat der AGIV Holding sowie deren Tochter Deutsche Real Estate AG. Die Agiv-Holding meldete Ende 2004 insolvenz an. Die Frage warum AGIV Aufsichtsräte großzügige HSH Kredite bekamen und wer diese erteilte stellt sich bei den Verhältnissen im Vorstand eigentlich nicht mehr!

Chief Executive Officer
Peter Rieck
Peter Rieck, geboren am 22. November 1952, trat nach Beendigung des Betriebswirtschaftsstudiums 1978 in die Landesbank Schleswig-Holstein (LB Kiel) ein. Nach verschiedenen verantwortungsvollen Tätigkeiten leitete er das Vorstandssekretariat sowie die Abteilung Firmen Deutschland/Banken.
1995 wechselte Peter Rieck als Sprecher der Geschäftsleitung in die Investitionsbank Schleswig-Holstein. 1998 wurde er zum Stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandes der Hamburgischen Landesbank berufen.
Im Aufsichtsrat der Gehag saß Rieck zusammen mit Robert Heller (Finanzbehörden Anteilseigner)
Seit dem 2. Juni 2003 und Gründung der HSH Nordbank AG ist Peter Rieck Vorstandsmitglied der HSH Nordbank AG und seit dem 1. Januar 2007 zugleich Stellvertretender Chief Executive Officer (CEO).
HSH Nordbank Private Banking S.A., Luxemburg
Mitglied des Verwaltungsrates
IVG Immobilien AG, Bonn
Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats
LB Immo Invest GmbH, Hamburg
Vorsitzender des Aufsichtsrats

Ein Gutachten der Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer zum Verhalten des Vorstands, weist Rieck und Friedrich individuelle Pflichtverletzungen nach! Er wurde 2009 entlassen. Vor dem HSH PUA verweigerte er die Aussage!

 

 

 

Bis 2008 saß der feine Herr dann mit Robert Hellers ex-Boss und WestLB "Verkäufer" Friedrich Merz im Aufsichtsrat der IVG Immobilien AG - Im Beirat dann weitere HSH Prominenz wie Bernhard Visker und ein gewisser Notar der HSH mit Sitz am Alstertor....

 

Partnerlook zwischen Vorstand und Aufsichtsräten 

Waas

Franz Waas
„Wir haben die DekaBank seit 2006 einmal komplett gedreht und damit Mehrwert für die Eigentümer geschaffen“

Das Konzernrisiko, das den maximal denkbaren Verlust binnen eines Jahres angibt („Value at risk“) stieg von 2,32 Milliarden Euro Ende 2006 auf zuletzt 2,98 Milliarden Ende Juni 2009. Hauptgrund: Waas hat kräftig Zinspapiere gekauft, mit Verlustgefahr.
Die Deka war 2009 der größte Verlierer unter den großen Fondsgesellschaften – vor allem wegen starker Abflüsse aus Geldmarktfonds.
Dass Waas und Groll vor ihren Jobs bei der DekaBank das Kapitalmarktgeschäft der vom Staat vor dem Kollaps geretteten HSH Nordbank steuerten, trägt nicht zur Beruhigung bei.

 

Strauß

Hartmut Strauß HSH Nordbank, HGV, WK Hamburg 

Chief Financial Officer
HGV und WK Aufsicht...

"Die HSH verfolgt das Ziel der engeren Zusammenarbeit mit der Shinsei Bank und der NIBC(J.C.Flowers)!"


HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH, Hamburg
Mitglied des Aufsichtsrats

HSH Nordbank Securities S.A., Luxemburg
Stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats

 

hamburg.de GmbH & Co. KG, Hamburg 

McKinsey zur Rettung

Dr. Martin van Gemmeren (39) wurde für drei Jahre zum Vorstand und Leiter der „Restructuring Unit“ bestellt. Van Gemmeren war von 1996 bis 2006 Berater und später Partner der Unternehmensberatung McKinsey & Company. Sein Tätigkeitsgebiet umfasste die Banken- und Versicherungsbranche mit Schwerpunkt Risikomanagement. Beraten hat er in dieser Position unter anderem die Institutional Restructuring Unit (IRU) der Dresdner Bank. Seit Oktober 2006 ist van Gemmeren für die HSH Nordbank tätig. Hier hatte er zuletzt unter anderem das Sanierungsgeschäft sowie das Projekt zum Aufbau der „Restructuring Unit“ verantwortet und entscheidend vorangetrieben.

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ belasten E-Mails den neuen Vorstand Martin van Gemmeren. Demnach trug er als Leiter der Abteilung „Group Risk Management“ seit Oktober 2007 die Verantwortung für das untaugliche Risikomesssystem der Bank, das im Handel mit Kreditpapieren zu den Milliardenverlusten der Bank erheblich beitrug.

Vorstands Befähigung Hapag Fan?

Wie die HSH berichtet hat der Aufsichtsrat am 14 April einen neuen Vorstand bestellt.
Thorsten Temp kommt von der Unicredit.
Nicht aus der Bilanz ersichtliche finanzielle Verpflichtungen aus Einzahlungsverpflichtungen auf im Geschäftsjahr 2006 erworbene Anteile an der FSL Pte. Ltd., Singapur (vormals First Ship Lease Pte. Ltd.), soweit hierauf noch keine Einzahlungen geleistet wurden, in Höhe von USD 11.383.208,75 sowie positive Interviews zu Hapag Lloyd haben Kopper & Co. anscheinend restlos überzeugt!

WELT. Schon allein deshalb sei die Hamburger Reederei ein begehrtes Übernahmeziel.

HSH HRE Familien Risk Controlling

Geballte Kompetenz
Der Aufsichtsrat (mit vermehrter ex Deutscher Bank Kompetenz) bestellt Constantin von Oesterreich (56) mit Wirkung zum 1. November 2009 für drei Jahre zum Risikovorstand der Bank. Von Oesterreich ist ein ausgewiesener Fachmann für das Risikomanagement. Er trat 1973 in die Deutsche Bank ein. Seit 1987 arbeitete er dort im Kreditrisikomanagement und bekleidete verschiedene Führungspositionen in Frankfurt, Singapur und London. Unter anderem war von Oesterreich Global Head of Credit Risk Management Developed Markets der Investmentbank der Deutschen Bank. Zuletzt verantwortete er das Kreditrisikomanagement Immobilien außerhalb Amerikas.
Wir hoffen das er nicht so "glücklos" wie seine Ehefrau agiert!

Das nach dem Abgang des ehemaligen Ackermann Bankers und jetzigen Hamburger Finanzsenators mehr Deutsche Bank "Kompetenz" von Nöten ist möge jeder selbst beurteilen.....


HRE und Deutsche Bank Familie

Seine Frau, Bettina von Oesterreich (ehemals Deutsche Bank) war von von 2007 Mitglied des Vorstandes der Hypo Real Estate Holding AG München, Chief Risk Officer der Hypo Real Estate Holding AG bis 31.01.09!

Jochen Friedrich

Jochen Friedrich
Kapitalmarktvorstand
Jochen Friedrich, geboren am 15. Januar 1964, ist gelernter Industriekaufmann. Er begann seine Bank-Karriere im Anschluss an ein international ausgerichtetes BWL-Studium an der European Business School in Oestrich-Winkel, Paris und Phoenix, Arizona, USA 1990 als Management Trainee bei JP Morgan Deutschland.
Nach Stationen in New York und London übernahm Jochen Friedrich 1995 die Leitung der Bereiche Fixed Income Sales und Futures & Options Execution & Clearing bei JP Morgan in Frankfurt. 1998 wurde er in die Geschäftsleitung von JP Morgan Deutschland berufen und Leiter Global Markets für JP Morgan in Deutschland und Österreich. Nach einer kurzen Station in 2001 als Vorstandssprecher der A & A Actienbank AG in Frankfurt am Main wechselte er 2002 zur DZ Bank, und leitete dort 5 Jahre den Bereich Fixed Income.
Zum 15. Mai 2007 wurde Jochen Friedrich als Kapitalmarktvorstand der HSH Nordbank AG berufen und verantwortet in dieser Funktion die Bereiche Asset und Investment Management, Capital Markets Clients, Capital Markets Credit, Capital Markets Structuring & Trading, Group Treasury sowie die HSH Nordbank Securities S.A. und die Niederlassung in London.
HSH Nordbank Securities S.A., Luxemburg

Mitglied des Verwaltungsrats

Ein Gutachten der Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer zum Verhalten des Vorstands, weist Rieck und Friedrich individuelle Pflichtverletzungen nach! Er wurde 2009 entlassen. Vor dem HSH PUA verweigerte er die Aussage!

Bernhard Visker

Bernhard Visker
Vorstandsmitglied
Bernhard Visker, geboren am 16. August 1966, trat 1988 in die Hamburgische Landesbank ein. Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann durchlief er ein Managementprogramm und absolvierte ein berufsbegleitendes Studium zum Master of Business Administration an der University of Wales, Cardiff.
Nach verschiedenen verantwortungsvollen Tätigkeiten übernahm er 2000 die Leitung und den Aufbau der Markteinheit “Internationale Immobilienfinanzierungen” bei der Hamburgischen Landesbank. 2001 übernahm er die Position des stv. Leiters des Geschäftsbereichs “Schiffsfinanzierungen” und leitete ab 2003 den Geschäftsbereich “Immobilien” der HSH Nordbank AG. Seit dem 1. Januar 2007 ist Bernhard Visker Mitglied des Vorstandes der HSH Nordbank.

Bernhard Visker ist verantwortlich für die Bereiche Firmenkunden, Private Banking, Immobilienkunden und Sparkassen sowie für die HSH Nordbank Private Banking S.A., die HSH Real Estate AG und die Niederlassungen in der Nordic Area und in Luxemburg.
HSH Nordbank Private Banking S.A., Luxemburg

Vorsitzender des Verwaltungsrats
HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH, Hamburg
Mitglied des Aufsichtsrats

Akademischer Immo Beirat

Frank Roth

Chief Operating Officer (COO)
Frank Roth, geboren am 16. Juni 1959, studierte von 1980 bis 1986 Informatik an der Universität Karlsruhe.
Zwischen 1986 und 2001 arbeitete er in leitenden Funktionen in IT-Bereichen der Daimler-Benz AG und der Robert Bosch GmbH.
Von 2001 bis 2006 war er bei der HypoVereinsbank in München tätig, zuletzt als Chief Operating Officer/ Bereichsvorstand. Anschließend war Frank Roth von 2006 bis April 2007 Chief Information Officer der Dresdner Kleinwort Ltd. in London.

Seit Mai 2007 war er als Generalbevollmächtigter für die HSH Nordbank AG tätig. Zum 1. Juli 2008 wurde er in den Vorstand berufen und hat die Funktion des Chief Operating Officers (COO) übernommen.

Frank Roth ist verantwortlich für die Bereiche Revision, Personal, IT/Organisation, Transaction Services sowie die Tochtergesellschaft HSH Facility Management Holding AG.

Mitarbeiter in Aufsichtsgremien

Jörg Arndt
HSH N Financial Markets AdvisoryAG Mitglied des Verwaltungsrats
Peter Axmann
Sprinkenhof AG, Hamburg Mitglied des Aufsichtsrats
Christoph Christensen
HSH N Finance (Guernsey) Ltd., Guernsey Member of the Board of Directors
Dirk Gärtner
Closed Holding AG, Hamburg Mitglied des Aufsichtsrats
Torsten Heick
HSH Nordbank Private Banking S.A. Luxemburg Stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats Nobis Asset Management S.A., Luxemburg Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats
Dr. Frank Heideloff
Nordwest Lotto Toto, Hamburg Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats
Claudio Lagemann
Pirelli Deutschland GmbH, Breuberg Mitglied des Aufsichtsrats
Heiko Ludwig
HSH N Finance (Guernsey) Ltd., Guernsey Member of the Board of Directors
Christian Nieswandt
Aegean Baltic Bank S.A., Kifissia Non Executive Member of the Board of Directors
Jörg Schelp
Uni-Asia Finance Corporation, Hong Kong Non Executive Director
Horst Ueberle
CURA Kurkliniken Seniorenwohn- und Pflegeheim AG, Berlin Mitglied des Aufsichtsrats
Rüdiger Volk
Dräger Safety AG & Co. KGaA, Lübeck Mitglied des Aufsichtsrats
Dr. Volkmar Weckesser
FinanzIT GmbH, Hannover Mitglied des Aufsichtsrats

Nordische Traumtänzer

Desertec Bild:Reuters

Die 2,9 Millionen Euro Zahlung an Herrn Nonnenmacher zeigt überdeutlich das der Richtige Mann am richtigen Platz sitzt! In Zeiten unabsehbarer Steuerausfälle, neuer Arbeitslosenrekorde usw. haben unsere nordischen Volksvertreter nichts besseres zu tun als HSH Rettung oder Leuchttürme wie Fehmarn-Belt oder Elbphilharmonie zu bauen. Hoch verschuldet wie die HSH jetzt ist, mit einem "Kerngeschäft" das mehr auf Wunschdenken als auf Wirklichkeit beruht schiebt der Mathematik Professor das nächste 400 Milliarden Projekt mit an, woher das Geld kommt - schweigen! Die Frage ist langsam ob diese "Akteure" wirklich in Euro und Cent oder nur noch in Steuerzahler Einheiten rechnen?

 

Vorstandswechsel im Monatstakt(Manager Magazin)

Neue Ungereimtheiten bei privaten Immobilienkäufen durch Vorstandschef Alexander Stuhlmann(wiwo) siehe auch: Alstria Office REIT AG

Weiterer Vorstand verlässt HSH Nordbank (Manager Magazin)

Risikovorstand geht

Die HSH Nordbank hat sich als internationales Unternehmen einen eigenen Corporate Governance-Kodex gegeben.

HSH-Desaster bedroht Deka-Chef Waas

Und wenn Jemand denkt einige der Herren haben nichts mehr damit zu tun - in den Unterlagen finden wir Sie alle wieder.....beim fröhlichen Grundbesitz verteilen.

Irreführende Angaben im Geschäftsbericht

Staatsanwalt ermittelt

Ulrich W. Ellerbeck
Vorstandsmitglied der HSH Nordbank, beging am 1. April 2005 sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Er trat 1980 nach seinem VWL-Studium in die damalige Landesbank Schleswig-Holstein (LB Kiel) ein. Nach verschiedenen Führungspositionen baute er als Leiter der Kopenhagener Niederlassung von 1996 bis 2001 das Skandinaviengeschäft der LB Kiel auf. Als Leiter des Firmenkundengeschäftes kam der Skandinavien- und Asien-Experte 2001 zur Hamburgischen Landesbank. Im Jahr 2003 kehrte Ellerbeck als Vorstandsmitglied der LB Kiel nach Kiel zurück. Kurz darauf wurde er in den Vorstand der HSH Nordbank AG berufen, die aus der Fusion der Hamburgischen Landesbank und der LB Kiel im Juni 2003 hervorgegangen war. Ellerbeck ist im Vorstand zuständig für das Firmenkundengeschäft, für Strukturierte Finanzierungen, Financial Institutions und Global Trade Finance sowie die Corporate Finance Aktivitäten der Bank. In seine regionale Zuständigkeit fallen zusätzlich die Auslandsstützpunkte in London, Skandinavien und Asien.

Dieter Pfisterer
seit 1993 Mitglied des Vorstands der Landesbank Schleswig-Holstein (LB Kiel), tritt mit Ablauf seines Vertrages am 30. Juni 2003 in den Ruhestand. Die LB Kiel hat am 2. Juni 2003 mit der Hamburgischen Landesbank zur HSH Nordbank AG fusioniert.
In seiner mehr als 40-jährigen Zugehörigkeit zur Bank war Pfisterer in verschiedenen verantwortungsvollen Funktionen tätig und trug über Jahrzehnte zur erfolgreichen Geschäftsentwicklung der LB Kiel entscheidend bei. Mit dem systematischen Aufbau des Großkundengeschäftes unter der Leitung von Pfisterer gewann das Kreditgeschäft der LB Kiel bereits in den achtziger Jahren überregionale Bedeutung und erfuhr in den Folgejahren bemerkenswerte Ertrags- und Volumenzuwächse. Seinem besonderen Engagement zu verdanken ist der Ausbau der strategisch wichtigen Geschäftsfelder Transport- und Immobilienfinanzierung.
AGV Holding Nr. 1 GmbH
Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein eG
b+m Informatik AG

Dr. Dietrich Rümker ab 29.06.2004 u. 2005 bis 31.12.2006 Mitglied des Aufsichtsrates der WestLB, Ehemaliger Vorsitzender des Vorstandes c/o HSH Nordbank AG Kiel.

PUA Waas