04.03.2010
Beteiligungsbericht 2007 (Mitteilung des Senats)
Eine Handvoll Fragen, mehr ließ der Global Player Terminplan von Präsident Elste nicht zu.
Der Beteiligungsbericht 2007! (Mitteilung des Senats, mit Finanzbehörden Neupersonal statt gewohnter Klemmt-Nissen Begleitung sowie kompetenter BSU HVV Begleitung) Hier: Hamburger Hochbahn AG zeigt deutlich das die konzertierte Veruntreuung von Steuermitteln fortgesetzt wird.
"Wir machen kein Wild West!" verkündete Elste auf den Kommentar von Metin Hakverdi, das man diese Reden zu sorgfältigen Risikobewertungen (z.B. U4 nun ca. 337 Mio.)und Rendite Erwartungen schon 2007 von HSH Verantwortlichen gehört habe! ""Es gibt keinen Vergleich zu Peiner und der HSH!"
Erst mal warm gelaufen verkündete der langjährige Hochbahn Verantwortliche "Wir wollen nicht wie ein Privatunternehmen die Rosinen rauspicken! Die Hochbahn ist bieder, verlässlich!"
Leichte Unruhe kam dann zu gekündigten US Krediten auf, bei denen Elste einen durch AIG gekündigten Kredit beschrieb. Auf etliche solcher Verträge durch Herrn Bischoff angesprochen antwortete der Global Player er wäre froh, die ausstehenden Kredite (angeblich 18 Mio.) aufzulösen!
Die schon 2005 im Beteiligungsbericht voraus gesagten und jährlich von Susat&Peiner bilanzierten und durch die Finanbehörde bescheinigten Verluste konnte Hellseher Elste dann auch vollumfänglich für das Jahr 2009 bestätigen!
Fragen zur Beteiligung ausländischer Investoren wurden nur im Zusammenhang mit Renditezielen angesprochen, die Bilanzierten Gewinne sowie die Abtrennung von 150 Mio. zweckgebundener ÖPNV Steuergeldhilfen im Zusammenhang mit der Expansion durch das Benex Konstrukt blieben offen. Ebenso die unbilanzierte und nirgends auftauchende HOCHBAHN VERSICHERUNGS AG oder Fragen zu den vielen abgegrenzten (lt. Finanzbehörde HH liegen Unterlagen vor) und aus unbekannten Quellen finanzierten nicht ÖPNV Unternehmungen der Hochbahn AG!
Ein Ende der Milliardenrisiken wie HSH, HGV, Hapag usw. für die Hamburger Steuerzahler durch politische Wirtschafts-Xperten in Vorständen und Aufsichtsräten wird wohl erst durch unabhängige Bilanzprüfer und Staatsanwälte erfolgen!
Berichterstattung des Senats in Zusammenhang mit den Drucksachen 19/2617 und 19/2693
Nichts neues für den Hamburger Steuerzahler dürfte auch der Ausschluss der Öffentlichkeit bei den Aussprachen zur HSH Rettung durch Hajduks WK, Koopmanns IBSH (mit Wiegard und Stegner als Gewährträger) und die Sachsen LB Profis von SAM sein. Sorfältig begleitet von Ernst&Young!
Die "Verschlusssache" HSH Real Estate
und die erfolgreiche Vernichtung von Steuergeldern wird der Öffentlichkeit wohl erst bekannt gegeben, wenn die 10 Milliarden Euro restlos verannt sind!











































