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16.12.2009

Verluste des Privatbetriebs Schattenhaushalt

Es geht ja nur um Milliarden!
16.12.2009
Vom Vorstand der HGV, Heino Greve, Hamburger Gesellschaft für Vermögensvernichtung ("Keine D&O (Managerhaftpflicht) würde mich versichern....an einigen Tagen bewegen wir 3 stellige Millionenbeträge"), dem Neuen (alten) HSH Aufsichtsratsvorsitzenden und HGV Verantwortlichen der Finanzbehörde Hamburg, der Ausschluss der Öffentlichkeit wenn die Stellungnahme der HSH Truppe anliegt, unerlaubte Quersubventionierung, Vorstände die dann doch nur vor der Firma stehen während politische Aufsichtsräte die AG leiten, Aktionäre die Gewinne verbuchen nachdem die jährlichen 150 Mio. Verlustausgleiche aus dem Hamburger Haushalt verbucht werden, Scheinfirmen, Steuerhinterziehung, Bilanzfälschungen, HSH Vorstände im Aufsichtsrat die "schon wüssten wie Sie sich bei Abstimmungen zur HSH verhalten müssten", alles mit freundlicher Unterstützung der im HSH und HGV Aufsichtsrat sitzenden Finanzbehörde, dem Fehlen jeglicher Verantwortung und jeglicher Hoffnung z.B. für Hapag Lloyd (die Frage warum die laut Auskunft der Finanzbehörde vollumfänglich verantwortlichen und unbeeinflusst handelnden HGV Vorstände Dr. Reuß(HSH "Anteilseigner" der lieber gar nicht erst erschien) und Herr Greve 484 Millionen Euro zweckgebundener Gelder des öffentlichen Vermögens aus dem HHLA Verkauf (Drucksache 19/4391) dafür aufwendeten die Träumereien Ihres Aufsichtsratsvorsitzenden (Freytag) und dem durch Ihren Wirtschaftsprüfer (Peiner) eingeleiteten Ankauf eines maroden Teils des TUI Konzerns zu überhöhten Konditionen aufnahmen, sowie der Aufnahme syndizierter Darlehen zur Flottenfinanzierung und dem HGV Bürgschaftsanteil wird wohl juristisch aufzuarbeiten sein) , verständnislosen Politikern, denen wirtschaftliche und rechtliche Zusammenhänge völlig unklar sind und der nicht vorhandenen Hamburger Qualitätspresse von pay per Bericht Armenblatt über Welt (seit der Armenblatt Eurozensur ohne Hamburg Teil), Hamburg1 (Springer-Otto Truppe) oder Mopo (wahrscheinlich alle wieder kollektiv am Glühwein und Weihnachtsmarkt testen?) Die Lage der Hansestadt wird immer desaströser, aber wen interessierts?

 

 

Die gesamte Korruption der Verantwortlichen verdeutlicht sich in 2 Fragen und deren Beantwortung:
1) Welche Rolle spielen die Vorstände der HGV Unternehmen (wohlgemerkt mehrere Aktiengesellschaften, GmbHs usw. nach deutschem Recht)
"Die Vorstände betreuen das operative Geschäft, größere Entscheidungen werden von den Senats Aufsichtsräten getroffen!"
2)Sie (Greve) sitzen im Aufsichtsrat der Hochbahn, könnten Sie zur Benex Stellung nehmen?
"Ich sitze zwar im Aufsichtsrat, kann die Frage jedoch nicht beantworten, da müssten Sie die Vorstände einbestellen!"

Wenn Senatoren und behördliche Helfershelfer das Vermögen der Hamburger in "private" Unternehmen aufteilen und einen gewaltigen Ausverkauf zu Gunsten guter Freunde starten!

Nie war die Chance größer mit bewussten vorsätzlichen Straftaten davon zu kommen, wenn Senat und Finanzbehörde Steuermittel der Stadt und des Bundes absichtlich hinterziehen! HSH Aufsichtsrat / Anteilseigner Klemmt-Nissen lacht darüber und verkündet es sogar, bevor er seine HSH Freunde zum nichtöffentlichen Teil begrüsst....bei dieser "Haushaltskontrolle" kannn nichts schief gehen.
Hochbahnopfer.de vor Ort

 

Nach bestem Wissen und Gewissen! 09. Februar 2010