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ELBVIEH WIRD ZUM KRIMI

"Ausführungsqualität ist keinesfalls angemessen!"

Hauen und Stechen im Minutentakt - Jeder beschuldigt Jeden…aber Alle sind unschuldig - Das System der Unfähigkeit - Wenn Unfähige Ihren eigenen Mist aufklären sollen….und auf Verjährung hoffen! De Meuron "Ich habe meine Bedenken mitgeteilt, sie wurden aber nicht beachtet" zu Gesprächen mit von Beust und Welck! Bleibt nur abzuwarten welches Konstrukt der Seilschaften aus Politik, Wirtschaft und Medien zuerst kollabiert, die Elbphilharmonie oder der Euro!

Kultur der Steuergeldverschwendung

Runde 2 Angst vor weiterer Aufklärung und noch nicht befragten ehrenwerten Zeugen und angesehenen Hamburger Bürgern im HSH Untersuchungsausschuss, keine Angst vor der Untersuchung des Hergangs zur Verschwendungssucht beim Bau des Götzentempels an der Elbe. Am 14.04.2011 beschließt die Bürgerschaft gegen die Stimmen der CDU die Aufklärung des Bauskandals fortzusetzen obwohl dafür Verantwortliche auch heute noch unter Bürgermeister Scholz Steuergelder ohne Ende an die Architekten und Hochtief weiterleiten! Am 19.04.2011 trifft sich der zweite Aufguss zum ersten Mal. Die Elbphilharmonie scheut keinen Vergleich - das Bauwerk erinnert an das 100000 Euro Goldgebiss im Mund eines 100 Euro im Monat verdienenden südamerikanischen Beamten. Interessant dürfte es werden falls Alexander Stuhlman(HSH Vorstand der im HSH PUA nicht einmal seinen Namen sagen wollte) und Christian Olearius vorgeladen werden.

Hafencity, Elbphilharmonie und weitere Bauklötze

Hamburg - 28.06.2011
Heute wurde Hamburgs langjähriger Oberbaudirektor Jörn Walter (BSU)zu seiner Verwicklung in das Denkmal der Steuergeldverschwendung vernommen, weil die ehemalige "Kultur" Senatorin von Welck nicht konnte.
Dieser Mann hat (seit 1999), zusammen mit Bruns-Berentelg einen erheblichen Anteil an der Verschuldung Hamburgs - immer vorne weg wenn es um noch größere Projekte des CDU Senates ging! Immer raus mit dem Steuergeld um noch wahnsinnigere Bauten in der Retortenstadt Hafencity oder auf anderen CDU Verschönerungsbauwerken Hamburgs zu errichten. Wenn der "Investor" kein Geld mehr hatte, kein Problem - der Steuerzahler macht das schon!
Er habe keine Kompetenz gehabt, habe nur mitgestaltet und schon früher befürchtet das alles teurer wird schließt das Ergebnis der Befragung kurz und bündig ab.
Aber stimmt diese Aussage wirklich?
Da hat Hamburgs höchster technischer Beamte (RTL) wohl leicht untertrieben. Immerhin sagte er schon 2008 das die Elbphilharmonie für Ihn wichtiger als das Weltkulturerbe sei.
Nach früheren Aussagen war Walter mit jedem Stein in der Hafencity vertraut und die Elbphilharmonie sein wichtigstes Projekt. Wie sich die Zeiten und Aussagen doch ändern.....

Genug ermittelt, wir haben die Wahl gewonnen!

Hamburgs Bürger-Meister Olaf Scholz und die Elbphilharmonie einweihen!

Nach den mehr als verstrickten CDU und Grünen Senatoren, Politikern und Behördenmitarbeitern möchte die SPD anscheinend in freudiger Erwartung eines Wahlsieges die Untersuchung über die Geldvernichtung des Steuergeldes durch die Vertragsgestaltung privater Steuergeldbetriebe nicht fortführen obwohl der Hansestadt durch neue "Vertragsabschlüsse" betreffend den Betrieb des Hotels weitere 200 Mio. an Kosten drohen.
Würde man die Beteiligten oder Ihre Einflüsterer jedoch in irgendeiner Beziehung haftbar machen wäre das Ende des Schattenhaushaltes für die HGV und die Finanzbehörde in greifbarer Nähe. Die Parteien müssten sich dann allerdings auf Kernaufgaben der Führung einer Millionenstadt konzentrieren und das Lenken von "Privatbetrieben" mit Steuermilliarden einstellen, etwas an dem keine "Volkspartei" derzeit das geringste Interesse hat!
Denkmähler für Verschwendungssucht und bunte Züge für Millionen von Euros um Hamburg auf dem Papier zur Umwelthauptstadt zu machen, die Realität wird vorerst nicht ins Rathaus einziehen! Lieber kein Wort zu drohenden Milliardenverlusten durch HSH, HGV, Hapag Lloyd, Elbphilharmonie, Investorenhilfen und Absprachen während des Wahlkampfes von Ahlhaus, Scholz oder Hajduk, der innere Politikkreis der Hansestadt verweigert sich der Außenwelt, neuer Kommunitionstechnik, schneller Informationsübermittlung und verharrt in parteilich sturer Klaustrophobie! Da nützt es auch nicht wenn die Kandidaten twittern wie Transparent Sie doch alles machen - Transparenz kann es ohne Konsequenz nicht geben, das unnütze Parkhaus für erschlaffte Hintern mit Musikbeschallung wird nicht das teuerste, jedoch zumindest das weithin sichtbarste Denkmal der Inkompetenz Hamburger Politik.
Norbert Hackbusch von der Linken ist überzeugt das hier noch sehr viel Aufklärungsbedarf besteht (Die Linke)!
Neueste Sparbemühungen kommen dann 3 Wochen vor der Wahl von den üblichen Millionenausgebern der CDU und Otto Mitarbeiter, natürlich aus nicht vorhandenen Rücklagen der mit 30 Milliarden verschuldeten Hansestadt!
Das bei der Elbphilharmonie jetzt noch einmal 30 Mio. dazu kommen sollen stört keinen der "Wahlkämpfer" sonderlich...und Geschäfte mit der Strabag sind der SPD auch nicht unbekannt!

Falschaussage des Ex Senators?

Die Einschlägigkeit des Aktiengesetzes und die Verwaltungsvorschrift für Aufsichtsräte öffentlicher Beteiligungen könnte nicht nur für ex Senator Axel Gedaschko weitreichende Konsequenzen haben. Ausstehende Informationsfreiheitsprozesse nach EU Recht und dieser Vorschrift könnten etliche Fälle von Falschspiel in Hamburger Behörden und Unternehmen aufdecken und für mehr Transparenz bei einer gewissen Bank und Reederei sorgen....
Die über 320 öffentlichen Unternehmen sind gespickt mit "ausgesuchten" Senatoren, Staatsräten und Behördenmitarbeitern in den Aufsichtsräten der HGV Unternehmen. Das man innerhalb einer Behörde z.B. mit Staatsrätin Gundelach nicht über die Aufsichtsratstätigkeit spricht hatte Gedaschko in seiner letzten Vernehmung behauptet!
Gedaschko betonte nochmal das es keine "muntere Runde" der Senatskanzlei gegeben haben soll!
Die SPD Abgeordneten überlegen nun die Sache an die Staatsanwaltschaft zu überweisen.

 

 

Leutner und das nö zu bestimmten Themen

Als weiterer Zeuge war der jetzige REGE Chef Heribert Leutner geladen.
Neben vielen "selbstverständlichen" Millionenzahlungen bei Nachverhandlungen der REGE gab es Themen die Leutner lieber nichtöffentlich zu Protokoll geben wollte, zum Beispiel das Verhältnis zum ex Chef und seine plötzliche Kündigung.

Der Ex Senator und der Behörden-Geldeintreiber

19.11.2010 Elbphilharmonie PUA
Vernehmung des Zeugen Axel Gedaschko
Vernehmung des Zeugen Jochen Margedant

Als Präses der zuständigen Fachbehörde war Gedaschko 2007 - 2008 für das Projekt verantwortlich bis die Zuständigkeit an die Kulturbehörde übertragen wurde. Der damalige Senator und heutige Immobilienmann sei von Wegener immer überzeugt worden das alles seine Ordnung hatte. Als Aufsichtsrat der REGE sei er natürlich nie mit dem operativen Geschäft befasst gewesen und hätte auch nichts gewusst im Zusammenhang mit der BauKG, da er sich ja strafbar gemacht hätte....
(Etwas das man den Senatoren-Aufsichtsräten bei anderen Unternehmen der HGV definitiv nicht mal ansatzweise abnehmen kann!)
Jochen Margedant ist als Vorstand zusammen mit einem gewissen beurlaubten HSH Mitarbeiter im Vorstand der Stiftung Elbphilharmonie. Die Zusammensetzung des kompletten Gremiums der "Stiftung" zeigt mehrere der üblichen Profiteure anderer städtischer Zuwendungen und Verkäufe im geschlossenen Wirtschaftssystem des Hamburger Senates und "seiner" Unternehmen und bevorzugten Banken. Den PUA interessierte jedoch mehr der Einsatz des Kulturbehörde Mitarbeiters der als Projektleiter Elbphilharmonie direkt an die Kultursenatorin(und Kuratoriumsmitglied der Stiftung, Aufsichtsrat Musik gGmbH) berichtete und bei der REGE an Aufsichtsratssitzungen teilnahm. Der die Abwicklung der Zahlungsströme der Kulturbehörde als BSU Zahlungen an die REGE konstruierte da das Konstrukt MusikGmbH auf Vorschlag Von Welcks eine größere Rolle spielen sollte. Es ging ja nicht darum Bau zu machen sondern Beteiligungsverwaltung!
Die ungewohnt zügige Befragung der Zeugen ging bis etwa 22 Uhr gut voran, bis der Bauanwalt und CDU Fachsprecher für Stadtentwicklung Jörg Hamann den PUA mal wieder in einen late night Perry Mason verwandelte, dem Arbeitsstab das Vertrauen absprach, da für Ihn schon relativ harmlose Dokumente lieber unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Teilen zitiert werden sollten und gefälligst vorher Ihm und den CDU-Ausschussmitgliedern vorzulegen seien!

Eingegangene Spenden bis Juni 2010 ca. 68 Mio

HSH, Elbphilharmonie und Großvermieter HHs 

Hohe Herren hinter verschlossenen Türen

04.11.2010 Elbphilharmonie PUA
1. Vernehmung der Zeugin Dr. Ute Jasper
2. Vernehmung des Zeugen Hartmut Lohr

Eine erkrankte Vertragsexpertin, politische Entscheidungen in Hinterzimmern und weitere Kritik an den Vertragsprüfungen durch die ECE.
Ein Anwalt der die weitere Aufklärung mit allen Mitteln verhindern will?

Wer hat's erfunden?

3 Mio für die Skizze eines völlig anderen Gebäudes
19.10.2010 Elbphilharmonie PUA
Alexander Gérard („Das war ein völlig anderes Gebäude!")
Dieter Becken
(„Wir wollten mehr als 3 Mio!")

Der ursprüngliche Plan einer Elbphilharmonie Light unter 200 Mio. Euro, mit durchdachtem Prinzip und stimmigen Klang reichte Einigen in Hamburgs politischen Privat-Unternehmen anscheinend nicht. Ohne Entkernung und mit weit weniger Gewicht belastet, normales Doppelglas anstatt noch nie dagewesenem hätten Hamburgs Steuerzahlern eine Menge Euros ersparen können.
In Aussicht gestellte Landesbürgschaften von 50 Mio. Euro soll Hartmut Wegener dem dynamischen Bauduo statt einer Anhandgabe vorgeschlagen haben, ob er dies alleine aus eigenem Antrieb tat bleibt dahingestellt. Heftige Kritik äußerten die beiden selbstlosen Konzerthallen Ideengeber an einem von der REGE eingesetzten Projektleiter der keinerlei Erfahrungen mitbrachte. Der gute Mann heißt Heribert Leuthner, derzeitiger Vorstand der REGE! Momentan geschätzte Kosten der Elbphilharmonie liegen bei 503 Mio. Euro.

 

Was Ihr dort vorschlagt ist gar nicht baubar!

17.09.2010 Elbphilharmonie PUA INN Hamburg - Rathaus Report
Dr. Volkmar Schön

Das wegen mangelnder Fachkenntnisse und Aufsicht viel Steuergeld beim Bau der Elbphilharmonie verschwendet wurde ist bekannt.
Das nun etliche Zahlungen herauskommen die ein Schweigen über diese Missstände erkauften ist ein Skandal!
Vergaberüge von Strabag mit Millionenaufträgen ruhig gestellt?
Politische Aufsichtsräte ohne Fachkenntnisse. Statt externem Sachverstand wurstelten die Fachbehörden, heruntergerechnete Risiko Potentiale und ein bestens informierter Ole von Beust.
„Wir haben ein Gentlemen’s Agreement getroffen“.

 

Alte Bekannte- REGE+Strabag 

 

Wurden Steuergelder benutzt um eine Klage zu vermeiden? Wer außer von Beust und Schön war noch beteiligt? Strabag hatte etliche Warnungen zum Bau der Elbphilharmonie geäußert und darauf den Auftrag nicht bekommen.

 

Erste Zeugenvernehmung Hartmut Wegener

02.09.2010 Elbphilharmonie PUA

Hochnervöse Senatsvertreter und CDU Monologe.....
Verträge von Ottos ECE überprüft...
Geschwärzte Zahlungen aus unbekannten Haushalten(jedenfalls nicht die REGE) an Projektentwickler Dieter Becken(Alle waren zufrieden,)...
Hochtief und Architekten mit Interesse an Verzug...
Nichtöffentliche 95 Mio. Genehmigungen....
Von Welck und Stuth sollen Bürgerschaft falsch informiert haben...
das Drama Elbphilharmonie mit vielen neuen Fragen statt Antworten.
Dieses Wunschkonzert einiger Weniger auf Kosten der Allgemeinheit wurde durch ganz bestimmte Ambitionen politischer Weichensteller ohne jegliche Rücksicht auf die Kosten und Risiken realisiert.

 

Dangerseekers

11.06.2010 Elbphilharmonie PUA

Augenscheinnahme durch den Ausschuss auf der Baustelle

 

Das Wahrzeichen

 

INN Hamburg - Rathaus Report
Kann man ein Wahrzeichen planen?
Im ersten Moment würde manch einer vielleicht sagen: Nein! Ob ein Gebäude oder Denkmal zu einem Wahrzeichen wird, muss die Zeit erweisen. Und doch ist dies nur die halbe Wahrheit. Denn denkt man beispielsweise an den Eiffelturm, die Statue of Liberty, den Kölner Dom oder das Sydney Opera House, dann zeigt sich sehr schnell, dass drei wichtige Dinge fast immer zusammen kommen, damit ein Wahrzeichen entsteht: gute Sichtbarkeit durch Größe oder Standort, unmittelbar wirkende Symbolik und eine ungewöhnliche, mindestens aber anregende architektonische Idee.
Nichts davon ist dem Zufall überlassen, sondern alles wohl durchdacht und geplant!
Ole von Beust 2008

Sie untersuchen den Bauskandal!

Parlamentarischer Untersuchungsausschuss: Elbphilharmonie (11 Mitglieder)









CDU-Fraktion
Frommann, Jörn Hamann, Jörg
Lafrenz, Hans Martens, Brigitta
Reincke, Rolf
Ständige Vertretung:
Hesse, Klaus-Peter Koop, Karen
Niedmers, Ralf Wankum, Andreas C.

SPD-Fraktion
Klooß, Rolf-Dieter Koeppen, Martina
Oldenburg, Dr. Christel Tschentscher, PD Dr. Peter
Ständige Vertretung:
Buschhüter, Ole Thorben Dobusch, Gabriele
Duden, Barbara Münster, Arno

GAL-Fraktion
Becker, Horst
Ständige Vertretung:
Gümbel, Dr. Eva

DIE LINKE
Hackbusch, Norbert
Ständige Vertretung:
Bischoff, Dr. Joachim

 

Hochtief und Commerzbank - Bauen mit unserem Geld

INN Hamburg - Rathaus Report
Aus dem Geschäftsbericht

Unser Unternehmen verfolgt das Ziel, gerichtliche Auseinandersetzungen so weit wie möglich zu vermeiden. HOCHTIEF ist dennoch zwangsläufig in verschiedene nationale und internationale Gerichts- und Schiedsverfahren involviert. Der Ausgang von Rechtsstreitigkeiten lässt sich nur schwer prognostizieren. Wir gehen aber davon aus, dass für alle Verfahren in hinreichendem Umfang bilanzielle Vorsorge getroffen wurde. Ein wesentliches Gerichtsverfahren ist die seit Ende 2003 rechtsanhängige Klage im Zusammenhang mit dem Bau des Sony Centers in Berlin. Durch erhebliche Verzögerungen im Prozessverlauf ist weiterhin nicht absehbar, wann das Verfahren beendet sein wird.

Trotz der Verluste im Unternehmensbereich HOCHTIEF Europe bestätigen wir den Ergebnisausblick für das laufende Geschäftsjahr. Zum Teil deutlich über den Erwartungen liegende Ergebnisbeiträge in den anderen Unternehmensbereichen werden diese Verluste kompensieren. Insbesondere HOCHTIEF Airport wird das Vorjahresergebnis deutlich übertreffen. Gründe hierfür sind außer der guten Entwicklung der Flughafenbeteiligungen die Sonderdividende aus der Refinanzierung des Flughafens Sydney sowie der erwartete positive Ergebniseffekt am Flughafen Hamburg im Zuge der Steuerreform.

Am Strandkai in Hamburgs HafenCity realisiert HOCHTIEF Projektentwicklung die neue Deutschlandzentrale von Unilever mit einer Bruttogrundfläche von zirka 25 000 Quadratmetern. Parallel wird der an das Grundstück angrenzende, 17-geschossige "Marco Polo Tower" realisiert. Die hochwertige Wohnimmobilie verfügt über zirka 11 000 Quadratmeter Bruttogrundfläche. Ebenfalls in Hamburg fand im zweiten Quartal die Grundsteinlegung für das Vier-Sterne-Plus-Designhotel "The George" statt.
Im von HOCHTIEF Construction errichteten Hamburger Atlantic-Haus erhielten wir den Auftrag für das technische und infrastrukturelle Facility-Management.
Wir erschließen uns kontinuierlich neues Wachstumspotenzial, etwa durch Innovationen wie das Quartier 21. Mit diesem Pionierprojekt in Hamburg realisieren wir ein Konzept für generationenübergreifendes Wohnen und Leben.
Der größte Auftrag ist der Bau der U-Bahn-Linie 4 in Hamburg, die bis 2011 die neue HafenCity mit dem Jungfernstieg verbinden wird. HOCHTIEF wird bei diesem Projekt gemeinsam mit Partnern zwei Tunnelröhren erstellen. Insgesamt wird die U-Bahn- Strecke vier Kilometer lang sein. Das Gesamtvolumen des Projekts liegt bei 200 Mio. Euro, der HOCHTIEF-Anteil beträgt etwa 74 Mio. Euro. Der Bau der U3 hat einen anteiligen Auftragswert von mehr als 23 Mio. Euro und soll bis zum Frühjahr 2010 abgeschlossen sein.
Aurelis wird von einem Konsortium aus Hochtief Projektentwicklung GmbH und Redwood Grove International übernommen
Zusätzlich zu dem elektronischen Lernprogramm "Antikorruption" wird seit 2009 ein weiteres E-Learning-Programm zum Thema illegale Beschäftigung eingesetzt. Außerdem wurden planmäßig Schulungen zum HOCHTIEF Code of Conduct sowie zu diversen HOCHTIEF-Richtlinien vorgenommen. Seit Februar 2009 gibt es parallel zur bereits bestehenden internen Hinweis-Hotline eine zweite, externe Hotline. Über beide Anschlüsse können Mitarbeiter und Externe - auf Wunsch vertraulich - Hinweise auf mögliche Straftaten, nicht eingehaltene gesetzliche oder unternehmensinterne Vorschriften oder sonstige Missstände übermitteln. o Unser Ziel: Wir wollen Standards für Geschäftsethik setzen und wenden diese mit aller Kraft an.
Der Kapitalkostensatz wird als gewichteter Durchschnitt nach dem WACC-Ansatz ermittelt. Unter Berücksichtigung der einzelnen Berechnungsparameter errechnet sich für den HOCHTIEF-Konzern ein Kapitalkostensatz von zehn Prozent vor Steuern. Die Einflussparameter werden regelmäßig überprüft und bei signifikanten Veränderungen des Marktumfelds angepasst.
Anfang 2010 begannen auch die Arbeiten am "HOCHTIEFHaus" in Hamburg-Barmbek, an dem gemäß unserem One-Roof-Konzept künftig die vor Ort tätigen HOCHTIEFGesellschaften ihren Sitz haben. Hier entstehen bis Ende 2011 in zwei verbundenen Neubauten auf gut 25 600 Quadratmetern Bruttogrundfläche Büros, Konferenzzonen sowie ein Betriebsrestaurant. Barmeks Klinikgelände wurde dann Hochtief und Töchtern in die Hand gespielt, sozusagen ein Hamburg 21 .
In Köln hat HOCHTIEF Projektentwicklung die Immobilie maxCologne bereits vor Baubeginn an die HIH Hamburgische Immobilien Handlung verkauft. Das Projekt wird für einen institutionellen Spezialfonds von Warburg-Henderson erworben. Alleiniger Investor des Fonds sind die Rheinischen Versorgungskassen.
Wie 2008 mit vereinbart, hat HOCHTIEF Property Management zum 1. Januar 2009 insgesamt 43 Mitarbeiter übernommen und erfolgreich in den Konzern integriert. Damit betreut HOCHTIEF Property Management nun 75 Prozent der Immobilien von Deka Immobilien und WestInvest.
Hochtief AG 2009
Im Aufsichtsrat Detlev Bremkamp
München, Unternehmensberater, ehem. Mitglied des Vorstands der Allianz AG, München
Asea Brown Boveri AG HSH Nordbank AG
A.C.I.F. (Allianz Compagnia Italiana Finanziamenti S.p.A.) Allianz Lebensversicherungs AG
Mondial Assistance S.A.S.

 

 

Commerz Real

INN Hamburg - Rathaus Report
Im Bereich der PPP-Entwicklung beteiligt sich die Commerz Real auch an öffentlichen Ausschreibungen für komplexe Projekte. Dazu zählt u. a. die Elbphilharmonie, ein PPP mit der Freien und Hansestadt Hamburg mit einem Bauvolumen von € 241 Mio (..oder so?). Die Rohbauarbeiten für dieses Projekt haben mittlerweile begonnen, und die Fertigstellung ist für 2010 geplant
"Auf Ebene aller Beteiligten, wie der öffentlichen Hand (PPP-Beschleunigungsgesetz, Task-Forces) und der Finanzwirtschaft (Initiative Finanzstandort Deutschland) wird versucht, die Prozesse zu beschleunigen. Aus diesem Grunde will die Commerz Real das Engagement bei der Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand intensivieren."
City Center Bergedorf
Nagelsweg 33,35
Gerhofstraße 1 - 3


Hochtiefpunkt Elbphilharmonie

Weitere Gründe des Senats für Hochtief - Flughafen und U4? Welche Ziele verfolgt die Commerbank bei Hochtief und Adamanta? Welche Absprachen wurden getroffen?

Adamanta

REGE

 

Fachkundige Aufsicht der Projektaufsicht

Wir backen uns eine Philharmonie? Eigentor - Wer HSV beaufsichtigt kann eben nicht Elbphilharmonie - lieber wieder kleine Brötchen backen!

 

 

Kultur des Immobilien-Geldes

2xHSH, 2 MM Warburg, 2xBehörde 

 

 

 

Die (bisherige) Bilanz

Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co. KG 

 

Elbphilharmonie Bau GmbH Aufsicht

ECE, Zehnder, Freshfields Alstria Conradi usw... 

 

Architekten

 

"Es gibt Schwierigkeiten, die gesamte Termin- und Kostensituation ist natürlich mehr als bedauerlich."

Generalplaner

Architektenleistungen §15 HOAI Leistungsph. 1-9 Ebenfalls zuständig für UKE, Oval Office Hamburg, Überseequartier, Europapassage usw..

Vertragsgestalter

Haushaltsausschuss 2007 - Vertreterin des Senats Dr. Ute Jasper „Ja, wir können sicher sein. Es ist ein Pauschalfestpreis, und Baukostensteigerungen führen nicht zu Preisanpassungen“

Dr. Ute Jasper, Düsseldorf,
Carsten Wagner, München
Fachanwälte für z.B Infrastruktur- und Großprojekte der öffentlichen Hand
Dr. Jasper wurde vom Handelsblatt 2010 zu den 100 Top-Frauen der deutschen Wirtschaft gewählt!
Vielleicht hätte Sie statt der Vertragsmodalitäten lieber den Beteiligten Senatoren, Staatsräten, Behördenmitarbeitern und Privatpersonen einen Ihrer zahlreichen Vorträge halten sollen: z.B.
Der Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen
Der Aufsichtsrat im Unternehmen der öffentlichen Hand

Der Aufsichtsrat kommunaler(Verkehrs-)Unternehmen

 

 

König Ole 

 

Alles im Blick 

 

Alles MEIN 

Beteiligte, Termine, Unschuldsbeteuerungen