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HEIDE SIMONIS

 

Unendlich ahnungslos wichtig und risikobereit?

Es fährt ein Schiff nach Nirgendwo
Ein alter Schlager der sich einem unwillkürlich aufdrängt wenn man die Aussage von Heide Simonis vor dem Hamburger HSH PUA verfolgt!
"Wir haben uns immer über Schiffe unterhalten, kennen Sie die HSH? Mit Blick auf die Förde konnte man die Schiffe sehen!"
Sie hatte eine tiefe Abneigung gegen Sachen die Sie nicht verstand! Besonders haderte die ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende einer Internationalen Geschäftsbank mit in der Bankenwelt üblichen englischen Begrifflichkeiten.
"Da kamen Fremdwörter wie Leverage und noch Schwierigeres vor die ich nicht verstand!"
Etwas das die ehemalige Ministerpräsidentin nicht davon abhielt ordnungsgemäße Bilanzen mit Begriffen wie
Cash Flows
Liabilities
Equity Swaps
Fair Value Hedge
Collateral Pools
Investment Properties
Loans And Receivables
Held For Trading
Own Credit Spread-Curve
Private Placements
Cash Generating Unit
Available For Sale

ordnungsgemäß in bestem Wissen abzuzeichnen!

 

 

"Es entsprach meinem Gefühl das alles gut war!"
"Allen war klar das wir Papiere in den
feinsten Ecken von Amerika hatten!"
"
Afrika, was sollen wir da?"
Sind weitere Aussagen der Frau, deren Ego es nicht ertragen hätte im Risikovorstand der Bank nicht als Vorsitzende wie es Ihr gebührte zu sitzen sondern als Papierträger!
Leider waren Alle dagegen weil man vorher in Eigentümer Versammlungen politische Absprachen "wie bei Koalitionsverhandlungen" traf und keiner es ertragen hätte wenn S-H zwei wichtige Positionen besetzt hätte! Das Zielvorgaben sowie Ausschüttungen ebenfalls in "Eigentümer" Treffen geregelt wurden um 2 mental unterschiedliche Regionen zufrieden zu stellen wirft eine neue Betrachtung des HSH Desasters auf.

 

 

"Geld das man für Schiffsfinanzierungen braucht bekommt man nicht in Schleswig-Holstein!"
Kommentierte die weitgereiste HSH Hanoi Besucherin
"Die Vietnamesen waren noch lange nicht so weit, aber der Vorstand wußte wohl was er tat!"
Weiter führte die Bankexpertin aus das die Welthedgefonds Zentrale Cayman Islands wichtig für die Schiffsfinanzierung gewesen sei und man in Luxemburg vorsichtig mit Cds sein sollte!

 

 

Angesichts der Probleme mit englischen Begrifflichkeiten drängt sich immer mehr der Verdacht auf das Stuhlman "Der hatte die Ruhe weg!" oder Waas "Brillianter Investitionsbanker" der Aufsichtsratsvorsitzenden den Ankauf der Statue of Liberty als wichtig für die maritime Verbundwirtschaft des Nordens hätten verkaufen können!
"Wir hatten Wirtschaftskompetenz mit Shopping Center Otto, Haferflocken Driftmann im Aufsichtsrat, denen wäre doch etwas aufgefallen! Der Vorstand hat mich immer informiert, Peiner kannte das Geschäft von Innen, das konnte man von mir nicht erwarten!"

 

 

Brisant könnte es in Hinblick auf den im Risikoausschuss Verantwortlichen Finanzminister bezogen/vergeben hat gab es ebensowenig wie dazu warum eine langjährige Finanzministerin, Ausichtsratsvorsitzende der HSH, Buchauthorin sich hinstellt und heute sagt "Ich hatte keine Ahnung! Wir kamen da mental nicht mit! Die weltgewandten Hamburger waren schon in Chicago, die S-H zitterten noch in Ihren Büros! Aber da kam ein Haufen geld rein!"
Eine etwas andere Darstellung der internen HSH Gepflogenheiten zeigt sich auch wenn die Aufsichtsratsvorsitzende über Seilschaften bis zum Pförtner in Hamburg und Kiel oder Neid auf die Boni der Luxemburger Big Player berichtet. Oder ehemalige Landesbeamte die am Anfang erst einmal mit der Bankenwelt vertraut gemacht wurden! Die Beschreibung über Treffen mit Vorständen der West LB vor der Tür und in verschiedenen Gremien mit "informellen Gesprächen" nach dem Motto "Einer trug vor, wir mussten mühsam lernen" fördert ebenfalls nicht gerade das Vertrauen in die Entscheidungen der Beteiligten!

 

ALEXANDER STUHLMANN II DIRK JENS NONNENMACHER I