Herz Spender - Kleine Spenden für große Gefallen

Herz (Tschibo)
INN Hamburg - Gesellschaft Günter Herz
Michael Herz
Der Fall Beiersdorf - Wie Absprachen zwischen Wolfgang Peiner, Michael Freytag und Herz den Beiersdorf Konzern in die Hände des Milliardärs spülten!
Bei Beiersdorf und der Norddeutschen Affinerie ging es darum, die Stadt auch als Standort größerer Industrieunternehmen am Leben zu erhalten. Als im Fall Beiersdorf 2003 ruchbar wurde, dass die Allianz ihr Aktienpaket von mehr als 40 Prozent verkaufen wollte, und der US-Konzern Procter & Gamble schon die Finger ausstreckte, drängte Freytags Vorgänger Wolfgang Peiner den Allianz-Finanzvorstand Paul Achleitner zum Privatissimum. Am Ende stand ein ziemlich komplizierter Deal, der der Allianz zu einem ordentlichen Verkaufserlös, dem Hamburger Handelskonzern Tchibo zur Mehrheit an Beiersdorf und Hamburg zu einem Anteil von immerhin zehn Prozent verhalf. Und, ganz wichtig: Beiersdorf blieb in der Hansestadt. Ohne Peiner, damals auch Schatzmeister der CDU, "würde es Beiersdorf in Hamburg(den Händen eines mit Peiner befreundeten Unternehmers) wohl nicht mehr geben", sagt einer der damals Beteiligten. Inzwischen hat die Stadt ihren Anteil wieder losgeschlagen - mit einem kleinen Gewinn von 7 Mio. Euro.
Am Schluß des "komplizierten Deals" machte Tchibo einen einträglichen Gewinn dank des Kaufs von Anteilen durch die HGV sowie HSH, und der Tatsache das HH (Freytag) und die Bank (Peiner) auf das Stimmrecht verzichtete. Ein eindeutiger Verstoß gegen das Übernahmerecht.
Manchmal muss die Stadt nicht einmal selbst eingreifen. Als der französische Schiffszertifizierungskonzern Bureau Veritas Ende 2006 den Hamburger Konkurrenten Germanischer Lloyd kaufen wollten, wurde die politische Führung Hamburgs unruhig. Den Preis von rund 500 Mio. Euro hätte sie sicher aufbringen können. Aber eine komplette Verstaatlichung wäre dann doch etwas zu viel gewesen.
Es fand sich auch so eine Lösung. Günter Herz, Ex-Chef und Großaktionär des Tchibo-Konzerns und seit Jahren mit Ex-Finanzsenator Peiner gut bekannt, griff zu. Den Aufsichtsrat des Germanischen Lloyd führt heute(Sponsoring sei dank?) - Wolfgang Peiner.
Zum erholen besuchte O.V.Beust mit Delegation die Beiersdorf Ranch in Südamerika.
Allen Lesern die des Englischen mächtig sind empfehlen wir dazu die Lektüre von Thomas Kirchmaier* Interdisciplinary Institute of Management London School of Economics.
Financial Tunnelling and the Revenge of the Insider System
Die Galopprennbahn kommt auf Trab
Im Rathaus wird fest mit einer Bewerbung des Milliardärs und Pferdezüchters Günter Herz gerechnet, der seine Vorstellungen bereits präsentierte. Die Ausschreibung, so die Garantie, soll fair, unabhängig und transparent sein!
Und weil man den "Deal" versüßen muss darf der Steuerzahler noch einmal 30 Millionen für den armen Investor zuschießen!
Jetzt kommt die Mega-Rennbahn
Die Senatsvertreterinnen und -vertreter erklärten, dem Senat sei das Projekt einen Zuschuss in Höhe von 30 Millionen Euro wert! Pferdenarren
Herz persönlich hat Bürgermeister Ole von Beust ein Betreibermodell des Wettanbieters Win Race und seine konkreten Pläne im Rathaus präsentiert. WinRace wird dann auch zufällig vom Kaffee-Milliardär Günter Herz und dessen Sohn Christian gesteuert.
Hamburger Kaufmann übernimmt Germanischen Lloyd
Halbe Milliarde vom Senat
„Das ist ein Sieg für ganz Deutschland“, jubelte Hamburgs Regierungschef über die Rettung des Beiersdorf-Konzerns. In letzter Minute kaufte von Beust über seine städtische Beteiligungsgesellschaft HGV ein zehnprozentiges Aktienpaket an dem Nivea-Hersteller, weitere 20 Prozent übernahm der Kaffeeröster Tchibo.
Herz, Peiner und Olearius Baustellen
Herz-Spender
Mehrere Herz für die CDU Wer solche Summen an HSH und HGV Aufsichtsräte, Finanzsenatoren und Bürgermeister spendet kann erwarten das diese das Geld der Bank und des Steuerzahlers bei riskanten Aktienübernahmen riskieren?

Beiersdorf "Retter" Ist Politik in der Hansestadt eine Frage des (Schmier-)Geldes?
In der Delegiertenversammlung am 01.04.2009 in Hamburg wurden folgende Personen zu Mitgliedern des Aufsichtsrats der Arbeitnehmer der maxingvest ag bestellt:
Peter Franielczyk Fachbereichsleiter Handel im Landesbezirk NSB ver.di, Hannover
(Ersatzmitglied Uwe Wötzel)
Rolf Freida Bezirksleiter Vertrieb Depot Tchibo GmbH, Duisburg
(Ersatzmitglied Helmut Müller)
Ralf Neumann Koordinator technische Administration Tchibo Manufacturing GmbH & Co. KG, Hamburg(Ersatzmitglied Christina Oeser)
Tomas Nieber Abteilungsleiter Wirtschaftspolitik-Industriegruppen IG BCE Hauptvorstand, Bad Münder(Ersatzmitglied Jan Eulen)
Frau Prof. Manuela Rousseau Leiterin Global Corporate Social Responsibility Beiersdorf AG, Hamburg(Ersatzmitglied Thorsten Berg)
Regina Schillings Sachbearbeiterin Inventory Accounting Beiersdorf Shared Services GmbH, Hamburg(Ersatzmitglied Peter Vogt)
Volker Schopnie Stellv. Betriebsratsvorsitzender Beiersdorf AG, Halstenbek
(Ersatzmitglied Anja Fahrenholz)
Friedrich-Karl Wrede Gesamtbetriebsratsvorsitzender Tchibo GmbH, Hamburg
(Ersatzmitglied Sabine Martens)
Damit besteht der Aufsichtsrat der maxingvest ag aus denen vorstehend bezeichneten Personen sowie den weiteren Mitgliedern
Wolfgang Herz, Mitglied der Geschäftsführung Participia Holding GmbH, Hamburg
Dr. Rolf Kunisch, Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG, Überlingen
Dr. Jens Odewald, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Odewald & Compagnie GmbH, Refrath
Dr. Wolfgang Peiner, Wirtschaftsprüfer, Hamburg
Prof. Dr. Reinhard Pöllath, Rechtsanwalt, P+P Pöllath + Partners, München
Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann, ehemaliger Vorsitzender des Vorstands Deutsche Postbank AG, Unternehmensberater, Brüssel
Michael Herz und Wolfgang Herz sind Mitglieder des Aufsichtsrats der maxingvest ag. Ein wesentlicher Teil der Aktien der maxingvest ag wird von ihnen gehalten. Sie sind somit als nahe stehende Personen im Sinne von IAS 24 – „Angaben über Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen“ anzusehen.
Die Geschäftsbeziehungen der maxingvest ag und ihrer Tochterunternehmen zu den Unternehmen der nahe stehenden Personen beschränken sich in geringem Umfang von unter 1 Mio. € auf Mietverträge, Einkaufskooperationen, Warenlieferungen, Provisionsgeschäfte und die Erbringung beziehungsweise den Einkauf von Dienstleistungen. In diesem Zusammenhang unterhält der maxingvest Konzern vereinzelte Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen der Blume 2000-Gruppe, Norderstedt, zur Participia Holding GmbH, Norderstedt, zur Libri GmbH, Hamburg, und zur Libri.de Internet GmbH, Hamburg, sowie zur Book on Demand GmbH, Norderstedt.
Weil Milliarden niemals genug sind!
Die Milliarden-Stiftung
Hamburg erhält seine 1100. StiftungMayfair Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg und Pastino GmbH, Hamburg werden nicht so häufig wie die "geretteten" Unternehmen Beiersdorf und Germanischer Lloyd genannt.
Daniela Herz
Ingeburg Herz

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Wolfgang Peiner Ole von Beust Michael Freytag Peter Wenzel |
HSH und Warburg Stiftungs-Kuratorium


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